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	<title>Diät news</title>
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	<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 15:11:44 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Optifast-Programm; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/07/optifast-programm-diat-9/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 15:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[






Das Optifast-Programm ist ein einjähriges, medizinisch und psychologisch begleitetes Programm zur Gewichtsreduktion und zum dauerhaften Halten des Gewichts ohne Jojo-Effekt. In der so genannten Fastenphase besteht die Nahrung aus einer Formula-Diät (Fertigprodukte). Das ambulante Therapieprogramm wird in rund 35 Zentren in Deutschland und Österreich angeboten. Das Programm wird von der Novartis Nutrition GmbH vertrieben.

 Aufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>Optifast-Programm</b> ist ein einjähriges, medizinisch und psychologisch begleitetes Programm zur Gewichtsreduktion und zum dauerhaften Halten des Gewichts ohne Jojo-Effekt. In der so genannten Fastenphase besteht die Nahrung aus einer Formula-Diät (Fertigprodukte). Das ambulante Therapieprogramm wird in rund 35 Zentren in Deutschland und Österreich angeboten. Das Programm wird von der <i>Novartis Nutrition GmbH</i> vertrieben.
</p>
<p><a name="Aufbau_des_Programms"></a><b> Aufbau des Programms </b></p>
<p>Optifast besteht aus einer Fastenphase von 12 Wochen, einer Übergangsphase von sechs Wochen und einer Steigerungs- und Stabilisierungsphase. Insgesamt dauert das Programm 52 Wochen. Es finden wöchentlich Gruppensitzungen mit 10 bis 14 Personen statt, die medizinisch und psychologisch betreut werden. Ein Ernährungsberater instruiert die Gruppe über das richtige Essverhalten. Zusätzlich gibt es in den ersten 26 Wochen nach der Gruppensitzung ein Sportangebot aus (Wasser-)Gymnastik oder anderen geeigneten Sportarten (Nordic Walking).
</p>
<p><a name="Fastenphase"></a><b> Fastenphase </b></p>
<p>Die Fastenphase besteht aus 5 Tüten Pulvernahrung pro Tag, die ausschließlich über den Optifast-Zentren zu beziehen sind. Auch bei eBay werden die Tüten angeboten. Das Pulver wird in Wasser aufgelöst und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Die Gesamtkalorienzufuhr beträgt in dieser Zeit ca. 800 kcal pro Tag, was in den meisten Fällen zu einer drastischen Abnahme bei den Patienten führt. Durch den hohen Eiweißgehalt des Pulvers <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="erhofft">erhofft</a> man sich, Muskelabbau zu verhindern. Dies soll durch wöchentliche Kräftigungsübungen unterstützt werden, welche von Pysiotherapeuten betreut werden. Weiterhin wird die Notwendigkeit vermittelt, privat Sport zu treiben, wodurch der Fettabbau begünstigt werden soll.
</p>
<p><a name=".C3.9Cbergangsphase"></a><b> Übergangsphase </b></p>
<p>In diesen sechs Wochen wird die Tütennahrung nach und nach durch normale Nahrung ersetzt. Dabei wird ein &#8220;Ampel&#8221;-Punktesystem eingeführt, welches - vereinfacht gesprochen - rote (Fettgehalt ≥80% z.B. Butter; Zucker/Fettgemisch z.B. Schokolade), gelbe (Fett und Eiweiß z.B. Fleisch, Milch) und grüne Punkte (Kohlenhydrate z.B. Brot, Gemüse, Kartoffeln) unterscheidet. In der ersten Umstellwoche stehen 4 grüne (entspricht einem Bötchen und einem Apfel) und ein gelber Punkt (z.B. 60 gr. Lachschinken) täglich zur Verfügung, daneben werden in dieser Woche täglich 4 Tüten Pulvernahrung verzehrt. Es wird durch dieses System beabsichtigt, frühzeitig &#8220;bewußt&#8221; zu Essen. So können Punkte gespart und an anderen Tagen verzehrt werden.
</p>
<p><a name="Steigerungs-__und_Stabilisierungsphase"></a><b> Steigerungs-  und Stabilisierungsphase </b></p>
<p>Die Nahrungsmenge wird nun nach und nach gesteigert (dieses geschieht durch Erhöhung des &#8220;Punktekontos&#8221;), bis der Patient nicht mehr abnimmt. Das kann individuell sehr verschieden sein.<br />
Es besteht im weiteren Verlauf des Therapieprogrammes (durch Herabsetzen der Punkte und/oder Einschieben einer auf 6 Wochen verkürzten Tütenphase) die Möglichkeit, das Gewicht bis zum Wunschgewicht weiter zu reduzieren
</p>
<p><a name="Pro_und_Contra"></a><b> Pro und Contra </b></p>
<p><b>Pro</b>
</p>
<ul>
<li> Schnelle Gewichtsreduktion in den ersten 12 Wochen (Motivation)
</li>
<li> Muskelabbau wird durch hohe Eiweißgaben versucht zu verhindern
</li>
<li> Das Punktesystem orientiert sich an den Empfehlungen der DGE
</li>
<li> Relativ langer Therapiezeitraum (intensive Stabilisierung)
</li>
</ul>
<p><b>Contra</b>
</p>
<ul>
<li> Zeitinvensiv, da man einen Abend in der Woche gebunden ist.
</li>
<li> Muskelabbau lässt sich nicht vollständig vermeiden.
</li>
<li> Teuer (ca. 3000€; einige Krankenkassen bezuschussen jedoch das Programm)
</li>
<li> Die Rückfallquote ist umstritten. Laut einer Studie (siehe Weblinks) beträgt die langfristige Erfolgsquote 58%
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trimethylaminurie; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/07/trimethylaminurie-diat-2/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/07/trimethylaminurie-diat-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 14:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Trimethylaminurie ist eine Stoffwechselkrankheit.

Beschreibung
An Trimethylaminurie bzw. auch dem sogenannten &#8220;Fischgeruch&#8221;-Syndrom erkrankte Patienten riechen nach nicht mehr ganz frischem Fisch. Sie sondern über Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Urin abnormale Mengen Trimethylamin aus.

Ursache
Trimethylamin (TMA) wird normalerweise in der Leber durch Enzyme der Familie der Flavin-Monooxygenasen (FMO) oxidiert und somit zum geruchslosen Trimethylamin-N-Oxid (TMAO). Die häufigste Form dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Trimethylaminurie</b> ist eine Stoffwechselkrankheit.
</p>
<p><a name="Beschreibung"></a><b>Beschreibung</b></p>
<p>An Trimethylaminurie bzw. auch dem sogenannten &#8220;Fischgeruch&#8221;-Syndrom erkrankte Patienten riechen nach nicht mehr ganz frischem Fisch. Sie sondern über Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Urin abnormale Mengen Trimethylamin aus.
</p>
<p><a name="Ursache"></a><b>Ursache</b></p>
<p>Trimethylamin (TMA) wird normalerweise in der <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Leber">Leber</a> durch Enzyme der Familie der Flavin-Monooxygenasen (FMO) oxidiert und somit zum geruchslosen Trimethylamin-N-Oxid (TMAO). Die häufigste Form dieses Leber-Enzyms liegt im FMO3-Gen in der Chromosomenregion 1q23-q25 kodiert vor und ist hoch polymorph. Man geht schließlich davon aus, dass Mutationen in diesem Gen zu einem Enzymdefizit in der Leber führen und somit diese Stoffwechselkrankheit auslöst.
</p>
<p><a name="Diagnose_und_Behandlung"></a><b>Diagnose und Behandlung</b></p>
<p>Mit Hilfe der Protonen-NMR-Spektroskopie kann die Konzentration von TMAO und TMA im Urin bestimmt werden. Diagnostische Bedeutung hat auch das Verhältnis TMAO/(TMAO+TMA). Die Prävalenz wird auf etwa 1% geschätzt. Dieser Wert ist aber unsicher, da der Defekt wenig bekannt ist. Er wird häufiger bei Frauen diagnostiziert, da sie sich durch die Symptome stärker eingeschränkt fühlen als Männer.
</p>
<p>Die Behandlung <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="besteht">besteht</a> in einer Diät mit dem Ziel, Vorstufen des Trimethylamins (z.B. Cholin und Carnitin) aus der Nahrung auszuschließen, und in einer kurzzeitigen Medikation von Neomycin und Metronidazol (400 mg pro Tag). Medikamente, die den Stoffwechsel der Leber beeinflussen, sollen vermieden werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ibn an-Nafis; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/07/ibn-an-nafis-diat-5/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/07/ibn-an-nafis-diat-5/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 14:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[an-Nafis]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ala&#8217;udin Ali Abi Al-Hasm Ibn An-Nafis, ,‎ (* 1210 oder 1213 in Damaskus; † 1288 in Kairo) war ein muslimischer Arzt aus Syrien.

Er studierte während seiner Jugendzeit Medizin im Nuri-Hospital in Damaskus. Später erhielt er, als einer der besten Studenten ein Stipendium für das Nasiri-Hospital in Kairo, wo er später die Leitung übernahm.

Sein besonderer Verdienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Ala&#8217;udin Ali Abi Al-Hasm Ibn An-Nafis</b>, ,‎ (* 1210 oder <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="1213">1213</a> in Damaskus; † 1288 in Kairo) war ein muslimischer Arzt aus Syrien.
</p>
<p>Er studierte während seiner Jugendzeit Medizin im Nuri-Hospital in Damaskus. Später erhielt er, als einer der besten Studenten ein Stipendium für das Nasiri-Hospital in Kairo, wo er später die Leitung übernahm.
</p>
<p>Sein besonderer Verdienst liegt in der Erstbeschreibung des kleinen Blutkreislaufs, besser bekannt als Lungenkreislauf. Auch die Versorgung des Herzens durch die Koronargefäße erkannte er.
</p>
<p>Des Weiteren kommentierte er die Schriften von Hippokrates und Avicenna und schrieb Bücher über Diäten und Augenkrankheiten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Natriumalginat; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/07/natriumalginat-diat-6/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/07/natriumalginat-diat-6/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 13:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Natriumalginat (E 401, CAS Nr: 9005-38-3) ist ein Salz der Alginsäure.

 Herstellung 

Natriumalginat
 wird aus den Zellwänden von Braunalgen mittels Sodalösung herausgelöst. Es kann auch gentechnisch hergestellt werden.
 Verwendung 
Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E&#160;401 zugelassen und wird als Verdickungs- und Geliermittel eingesetzt.

Natriumalginat wird vielfach in Diät- und Lightprodukten, Backwaren, Tiefkühlprodukten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Natriumalginat</b> (E 401, CAS Nr: 9005-38-3) ist ein Salz der Alginsäure.
</p>
<p><a name="Herstellung"></a><b> Herstellung </b><br />
<a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Natriumalginat">
<p>Natriumalginat</p>
<p></a> wird aus den Zellwänden von Braunalgen mittels Sodalösung herausgelöst. Es kann auch gentechnisch hergestellt werden.</p>
<p><a name="Verwendung"></a><b> Verwendung </b></p>
<p>Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer <i>E&nbsp;401</i> zugelassen und wird als Verdickungs- und Geliermittel eingesetzt.
</p>
<p>Natriumalginat wird vielfach in Diät- und Lightprodukten, <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Backwaren,">Backwaren,</a> Tiefkühlprodukten, Mayonnaisen, Salatsaucen, Speiseeis, in Fleisch- und Gemüsekonserven sowie Suppen verwendet. Außerdem kommt es bei der der Herstellung von Schmelzkäse in Kombination mit Natriumcitrat (E&nbsp;331) und Natriumphosphat (E&nbsp;339) vor.
</p>
<p><a name="Gefahren"></a><b> Gefahren </b></p>
<p>Alginate sind in der Lage Spurenelemente zu binden, wodurch deren Aufnahme im Darm behindert wird. Bei Tierversuchen traten geringfügige Beeinträchtigung der Eiweißverdauung auf. Es bestehen jedoch keine gesundheitlichen Bedenken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asklepiades von Bithynien; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/07/asklepiades-von-bithynien-diat-4/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/07/asklepiades-von-bithynien-diat-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 11:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Asklepiades]]></category>

		<category><![CDATA[Asklepiades von Bithynien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Asklepiades von Bithynien (* um 124 v. Chr. in Prusa in Bithynien) war ein griechischer Arzt und Philosoph des späten Hellenismus, der in Rom wirkte.

Asklepiades studierte Rhetorik, Philosophie und Medizin. Etwa 91 v. Chr. kam er nach Rom, wo er mit Erfolg als Arzt praktizierte. Er bevorzugte einfache Heilmittel wie Diät, Bewegung, Bäder, Schwitzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Asklepiades von Bithynien</b> (* um 124 v. Chr. in Prusa in Bithynien) war ein griechischer Arzt und Philosoph des späten Hellenismus, der in Rom wirkte.
</p>
<p>Asklepiades studierte Rhetorik, Philosophie und Medizin. Etwa 91 v. Chr. kam er nach Rom, wo er mit Erfolg als Arzt praktizierte. Er bevorzugte einfache Heilmittel wie Diät, Bewegung, Bäder, Schwitzen und Wasserkuren. Somit wurde er zum Begründer der Wasserheilkunde (Balneotherapie, siehe auch Kneippkuren).
</p>
<p>Eine seiner kontroversen Thesen war: <i>die Natur sei nicht nur ohne Vernunft und Kunst, sondern geradezu schädlich</i>.
</p>
<p>Er war Erfinder der <i>passiven Bewegung</i>, die in Fahrten <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="auf">auf</a> Wagen, Schiff und ähnlichem bestand. Asklepiades gründete eine Schule für Medizin. Sein bedeutendster Schüler war Themison von Laodikeia.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diät; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/07/diat-diat-5/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/07/diat-diat-5/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 06:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Begriff Diät kommt von diaita (griech.) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise.

 Diätformen 
Seit Hippokrates wird als Diät eine spezielle Ernährung bezeichnet, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird.

Heutzutage bezeichnet das Wort Diät:


 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Begriff <b>Diät</b> kommt von <i>diaita</i> (griech.) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise.
</p>
<p><a name="Di.C3.A4tformen"></a><b> Diätformen </b></p>
<p>Seit Hippokrates wird als Diät eine spezielle Ernährung bezeichnet, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird.
</p>
<p>Heutzutage bezeichnet das Wort <b>Diät</b>:
</p>
<ul>
<li> Eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur Gewichtsreduktion <i>(Reduktionsdiät)</i>
</li>
<li> Eine längerfristige oder dauerhafte Ernährungsumstellung zur unterstützenden Behandlung einer Krankheit <i>(Krankenkost)</i>
</li>
</ul>
<p>Fasten bedeutet dagegen den vorübergehenden Verzicht auf Nahrung aus religiöser oder gesundheitlicher <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Motivation">Motivation</a> und hat nichts mit Diät zu tun.
</p>
<p>Jede Diätform, sei es zur Gewichtsreduktion, sei es zur unterstützenden Krankheitsbehandlung, basiert auf einer <i>Verminderung</i> oder <i>Vermehrung</i> des relativen <i>Anteils</i> eines Nahrungsbestandteils (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine, Spurenelemente) gegenüber den anderen und/oder einer <i>Erniedrigung</i> oder <i>Erhöhung</i> der zugeführten Gesamtenergiemenge <i>(„Kalorien“)</i> sowie ggf. einer bilanzierten <i>Veränderung</i> der <i>Flüssigkeitszufuhr</i>.
</p>
<p>Bei manchen Diätformen wird auf einzelne Nahrungsbestandteile komplett verzichtet, z.&nbsp;B. bei der Zöliakie/Sprue-Diät auf glutenhaltige Getreide.
</p>
<p><a name="Reduktionsdi.C3.A4ten"></a><b> Reduktionsdiäten </b></p>
<p>Es gibt zahlreiche Diätformen zur Reduktion von Übergewicht, die sich in ihren Methoden teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Nur wenige Diätformen sind wissenschaftlich überprüft. Die Entwicklung und Propagierung der Reduktionsdiäten ist nicht nur den Veränderungen wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern auch Moden und Weltanschauungen unterworfen. Einige Diätformen werden daher in der Medizin als <i>unbewiesen</i> oder sogar <i>gesundheitsgefährdend</i> angesehen.
</p>
<p>Nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin sollten <i>Reduktionsdiäten</i> nur kurzzeitig, bei Extremformen nur unter ärztlicher Aufsicht, erfolgen. Allgemeiner Konsens ist, dass eine Reduktionsdiät nur dann dauerhaften Erfolg haben kann, wenn ihr eine Lebensumstellung hin zu <i>vollwertiger Ernährung</i> und vermehrter <i>körperlicher Aktivität</i> folgt. Anderenfalls kommt es meist zu einem Wiederanstieg des Körpergewichts, dem sog. <i>Jojo-Effekt</i>.
</p>
<p><a name="Di.C3.A4ten_zur_Krankheitsbehandlung_.28Krankenkost.29"></a><b> Diäten zur Krankheitsbehandlung (Krankenkost) </b></p>
<p>Diäten werden zusätzlich zur medikamentösen und evtl. operativen Therapie zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Mit der Entwicklung wirksamer Ernährungsstrategien beschäftigt sich die Ernährungsmedizin.
</p>
<p>Bis in die 1980er Jahre gab es fast für jede Krankheit eine eigene Diät. Heutzutage wird für die meisten Erkrankungen, wie auch für die Allgemeinbevölkerung, eine, evtl. modifizierte, lactovegetabile Vollwertkost (s.o.) in Verbindung mit körperlicher Aktivität empfohlen. Insbesondere in der Diabetesbehandlung kam es hier zu einem Paradigmenwechsel. Die Diätempfehlungen sind ständigen, wissenschaftlich begründeten Veränderungen unterworfen und werden in Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin veröffentlicht. Diäten zur Krankheitsbehandlung sollten ebenfalls nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
</p>
<p>Beispiele für Krankheiten, bei denen eine Diät nach Ansicht von Medizinern die Heilung begünstigen bzw. das Fortschreiten verlangsamen kann oder die zwingend eine besondere Ernährung erfordern, sind:
</p>
<ul>
<li> Adipositas (krankhaftes Übergewicht)
</li>
<li> Bluthochdruck
</li>
<li> Gicht
</li>
<li> Diabetes mellitus Typ II
</li>
<li> Leberzirrhose
</li>
<li> Niereninsuffizienz
</li>
<li> Zöliakie/Sprue
</li>
<li> andere Nahrungsmittelallergien
</li>
<li> zahlreiche Stoffwechselerkrankungen
</li>
</ul>
<p>Nach medizinischer Auffassung kann bei schweren Krankheiten wie Krebs eine Diät niemals alleinige Therapieform sein. Bei Essstörungen wie Anorexie und Bulimie ist meist eine begleitende Psychotherapie erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicolai Worm; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/nicolai-worm-diat-7/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/06/nicolai-worm-diat-7/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 02:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

		<category><![CDATA[Nicolai Worm]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicolai Worm (* 17. August 1951 in München), ist ein deutscher Diplom-Oekotrophologe, Ernährungswissenschaftler und Autor verschiedener Bücher und Fachaufsätze zu Ernährungsfragen.

Im deutschen Fernsehen wurde er durch seine Mitarbeit an der ARD Sendereihe Ernährungswissenschaft für den Hausgebrauch bekannt. Worm studierte in München Oecotrophologie, es folgte die Promotion 1993 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Zwischen 1979 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Nicolai Worm</b> (* 17. August 1951 in München), ist ein deutscher Diplom-Oekotrophologe, Ernährungswissenschaftler und Autor verschiedener Bücher und Fachaufsätze zu Ernährungsfragen.
</p>
<p>Im deutschen Fernsehen wurde er durch seine Mitarbeit an der ARD Sendereihe <i>Ernährungswissenschaft für den Hausgebrauch</i> bekannt. Worm studierte in München Oecotrophologie, es folgte die Promotion 1993 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Zwischen 1979 und 1987 war er Projektleiter eines Forschungsprogramms der EU zum Thema Ernährung und koronare Herzkrankheit. Er war von 1988 bis 2002 Lehrbeauftragter für Sporternährung der Trainerakademie des Deutschen Sportbundes in Köln. Worm ist unter anderem Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Weinakademie in Mainz und vertritt Deutschland in der Expertengruppe &#8220;Ernährung und Gesundheit&#8221; beim Internationalen Weinamt (OIV) in Paris. Seit 1997 ist er Mitglied des fachübergreifenden Humanwissenschaftlichen Zentrums (HWZ) der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
</p>
<p>Seit 2003 propagiert Worm die Logi-Methode als Ernährungsempfehlung, die Übergewicht, Insulinresistenz und das Metabolische Syndrom verhindern soll. Dabei spielt der glykämische Index der Lebensmittel eine wesentliche Rolle. Sie ist nach seiner Aussage eine Erweiterung der vorher von ihm vertretenen Steinzeiternährung.
</p>
<p>Worm ist in der Fachwelt unter anderem durch seine kritische Position in der <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Cholesterin-Diskussion">Cholesterin-Diskussion</a> und zu einigen Standpunkten der DGE bekannt geworden und betont die Bedeutung evidenzbasierten Herangehens an ernährungswissenschaftliche Fragen. Außerdem wurde er als Kritiker diverser Diät- und Ernährungsempfehlungen bekannt. Er verweist auch auf mögliche Gefahren des Abnehmens bei Menschen, die übergewichtig sind, aber keine gesundheitlichen Störungen aufweisen. Worm lebt in München.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diätetisches Lebensmittel; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/diatetisches-lebensmittel-diat-12/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/06/diatetisches-lebensmittel-diat-12/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 00:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Diätetisches]]></category>

		<category><![CDATA[Diätetisches Lebensmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Laut Diätverordnung sind diätetische Lebensmittel dazu bestimmt, einem besonderen Ernährungszweck zu dienen. Sie müssen sich von ähnlichen Lebensmitteln deutlich durch ihre Eigenschaften und Zusammensetzung unterscheiden. Eingesetzt werden sie bei Krankheiten, Allergien, bei der Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern sowie bei Schwangeren und Stillenden. Zu den diätetischen Lebensmitteln zählen auch Kochsalzersatzmittel, Fructose, Mannit, Sorbit, Xylit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Laut Diätverordnung sind <b>diätetische Lebensmittel</b> dazu bestimmt, einem besonderen Ernährungszweck zu dienen. Sie müssen sich von ähnlichen Lebensmitteln deutlich durch ihre Eigenschaften und Zusammensetzung unterscheiden. Eingesetzt werden sie bei Krankheiten, Allergien, bei der Ernährung von Säuglingen <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="und">und</a> Kleinkindern sowie bei Schwangeren und Stillenden. Zu den diätetischen Lebensmitteln zählen auch Kochsalzersatzmittel, Fructose, Mannit, Sorbit, Xylit und Süßstoffe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glyx-Diät; diät</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 23:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Glyx-Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei der Glyx-Diät sollen überwiegend Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index verzehrt werden. Die Fett-, Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Kalorienmenge der Nahrung ist hingegen nachrangig. Der Name Glyx-Diät stammt von der Ökotrophologin Marion Grillparzer, die den Begriff Glyx 1999 als Kurzform für &#8220;glykämischer Index&#8221; einführte. Die so genannte Glyxdiät ist mit der Montignac-Methode und der Logi-Methode [...]]]></description>
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Bei der <b>Glyx-Diät</b> sollen überwiegend Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index verzehrt werden. Die Fett-, Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Kalorienmenge der Nahrung ist hingegen nachrangig. Der Name <i>Glyx-Diät</i> stammt von der Ökotrophologin Marion Grillparzer, die den Begriff <i>Glyx</i> 1999 als Kurzform für &#8220;glykämischer Index&#8221; einführte. Die so genannte Glyxdiät ist mit der Montignac-Methode und der Logi-Methode verwandt. Sie wird von ihren Vertretern als Diät zur Gewichtsreduktion empfohlen, aber auch als Dauerernährung.
</p>
<p><a name="Das_Prinzip"></a><b>Das Prinzip</b></p>
<p>Der so genannte Glyx bzw. GI (Glykämischer Index) bezeichnet die Blutzuckerreaktion nach dem Essen und damit indirekt auch die Insulin-Reaktion des Körpers. Er ist definiert als die relative Fläche unter der 2-Stunden-Blutzuckerkurve nach Einnahme von 50 Gramm Kohlenhydraten.  Anders ausgedrückt: Der GI gibt an, wie schnell ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel verdaut und als Zucker in das Blut abgegeben wird. Der GI wurde ursprünglich von Medizinern eingeführt, die sich mit der Ernährung bei Diabetes mellitus beschäftigten.
</p>
<p>Bei der Diät wird zwischen &#8220;guten&#8221; und &#8220;schlechten&#8221; Kohlenhydraten unterschieden. Kohlenhydrathaltige Lebensmittel mit hohem <i>Glyx</i>, z. B. Traubenzucker, führen zu einem schnellen Blutzuckeranstieg. Der Körper schüttet als Reaktion viel Insulin aus, um den Zucker abzubauen. Je steiler der Blutzuckeranstieg war, desto heftiger fällt die Insulin-Reaktion aus und desto schneller fällt der Blutzuckerspiegel wieder ab, so dass man schneller wieder Hunger bekommt, so die Theorie.
</p>
<p>Lebensmittel mit niedrigem <i>Glyx</i> lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und die Insulin-Spitzenwerte bleiben aus. Bei hohem Insulinspiegel wird aufgenommenes Fett nicht abgebaut, sondern vom Körper gespeichert. Ein ständig hoher Insulinspiegel fördert angeblich die Entstehung von Diabetes sowie Arteriosklerose. Das ist jedoch wissenschaftlich umstritten.
</p>
<p>Manche Studien zeigten positive Auswirkungen auf die Blutfettwerte und das Herzinfarktrisiko bei übergewichtigen Menschen, die bevorzugt Lebensmittel mit niedrigem Glyx verzehren, dies insbesondere dann, wenn die Menge der zugeführten Kohlenhydrate insgesamt reduziert wird.
</p>
<p><a name="Zur_Berechnung"></a><b>Zur Berechnung</b></p>
<p>Der Glyx von Traubenzucker wird auf einen Wert von 100 gesetzt. Einige Tabellenwerke beziehen den Glyx-Wert 100 auch auf die Zufuhr von 50 g Kohlenhydraten aus Weißbrot. Nach Glucose-(Traubenzucker-)Standard hat Weißbrot einen Glyx von 70, der Umrechnungsfaktor zwischen beiden Standards beträgt demnach 1,4.
</p>
<p>100 ist der höchste GI-Wert. Als niedrig gilt ein Wert unter 55. Einen niedrigen <i>Glyx</i> haben zum Beispiel reine Milchprodukte, viele Obst- und Gemüsesorten, Nudeln (egal ob Vollkorn oder nicht). Der mittlere GI liegt bei 55 bis 70, dazu zählen Vollkornbrot, Apfelsaft oder normaler Zucker. Einen hohen Glyx haben zum Beispiel polierter Reis, Weißbrot und Kartoffelpüree.
</p>
<p>Da der <i>Glyx</i> allein zu seltsamen Ernährungsempfehlungen führen kann - Speiseeis etwa hat einen niedrigeren GI als Kartoffeln - ziehen die Vertreter dieser und ähnlicher Diäten als Kriterium auch die so genannte Glykämische Last heran.
</p>
<p><a name="Bewertung_und_Kritik"></a><b>Bewertung und Kritik</b></p>
<p>Nach Ansicht der <i>Deutschen Gesellschaft für Ernährung</i> ist der GI für sich allein kein sinnvolles Kriterium zur Beurteilung von Lebensmitteln. Die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel hänge zudem von mehreren Faktoren ab wie Zubereitung, Temperatur-, Fett- und Ballaststoffgehalt. Empfehlenswerte Lebensmittel wie Kartoffeln würden zu Unrecht abgelehnt. Zitat: „Glyx-Diäten propagieren, die Lösung des Problems Übergewicht sei allein die Reduzierung des glykämischen Index, die Höhe der Energie- und Fettzufuhr gelte dabei als irrelevant. Bei diesen Diäten werden ernährungswissenschaftliche Tatsachen mit falschen und unbewiesenen Behauptungen vermischt. (&#8230;) Die Beurteilung des glykämischen Index ist als alleiniger Faktor der Gewichtsreduktion unsinnig, da die Blutzuckerwirksamkeit von zahlreichen anderen Faktoren mitbestimmt wird, wie etwa Flüssigkeitsgehalt der Nahrung, Temperatur sowie Fett- und Ballaststoffgehalt einer Mahlzeit.“Stellungnahme der DGE
</p>
<p>„Die Behauptung der Glyx- und LOGI-Anhänger, die Zufuhr von Kohlenhydraten mit hohem GI würden zwangsläufig eine &#8220;überschießende&#8221; Insulinausschüttung bewirken, die zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels unter das Ausgangsniveau bzw. sogar zu einer Hypoglykämie und damit zwangsläufig zu Heißhunger führen würde, ist nicht haltbar und entbehrt jeglicher physiologischen Grundlage.“Medizinische Uni Innsbruck: Zur Bedeutung des Glyx
</p>
<p>Die aufgenommene Kalorienmenge wird vernachlässigt. Wer mehr Kalorien zu sich nimmt als der Körper verbraucht, nimmt jedoch zu, unabhängig vom <i>Glyx</i>. Fett enthält keine Kohlenhydrate und hat daher einen niedrigen GI, enthält aber relativ viele Kalorien. So hat eine Scheibe Brot mit Butter und Käse einen niedrigeren GI als eine trockene Scheibe Brot. Die meisten Nahrungsmittel werden nicht isoliert gegessen, sondern mit anderen zusammen. Die einzelnen GI-Werte können aber nicht einfach addiert werden, das führt zu falschen Ergebnissen. Außerdem schwankt die glykämische Reaktion des Körpers auf dasselbe Lebensmittel bei derselben Person teilweise erheblich, selbst innerhalb eines Tages.DGE: Glykämischer Index und glykämische Last (pdf)
</p>
<p>Eine fünfjährige Studie mit 1255 Personen, die 2006 im <i>British Journal of Nutrition</i> publiziert wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen dem glykämischen Index und dem Blutzuckerspiegel gibt. Die Studienleiterin Elizabeth Mayer-Davis folgerte: „Der glykämische Index ist weder für Wissenschafter noch für Konsumenten zur Entwicklung einer gesunden Ernährung hilfreich“.
</p>
<p>In einer Stellungnahme des <i>Deutschen Instituts für Ernährungsforschung</i> heißt es: „Die Kausalität der Assoziationen zwischen <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="glykämischer">glykämischer</a> Last und Krankheitsrisiko sind bislang in keinem Fall durch entsprechende Interventionsstudien abgesichert. Die Daten zum Einfluss des glykämischen Index auf die Körpergewichtsentwicklung sind nach wie vor inkonsistent und auch umstritten; es ist noch nicht gezeigt, dass eine Verringerung der glykämischen Last (durch Modifikation oder Reduktion des Kohlenhydratanteils der Diät) anderen diätetischen Interventionen (z.B. Reduktion des Fettanteils) eindeutig und nachhaltig überlegen ist.“Stellungnahme des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (2004), pdf
</p>
<p><a name="Quellen"></a><b>Quellen</b></p>
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		<title>Kohlsuppendiät; diät</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 23:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Kohlsuppendiät, auch Krautsuppendiät oder Magic Soup-Diät genannt, ist eine Diät zur Gewichtsreduktion, bei der ausschließlich Kohlsuppe gegessen wird. Sie gilt als Crashdiät.

Sie basiert auf der Annahme, dass durch die Ernährung mit Kohlsuppe mehr Kalorien verbrannt werden, als dem Körper zugeführt werden. Es sind zahlreiche Rezepte zu finden, die alle mehr oder weniger schwer verdauliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Kohlsuppendiät</b>, auch <i>Krautsuppendiät</i> oder <i>Magic Soup</i>-Diät genannt, ist eine Diät zur Gewichtsreduktion, bei der ausschließlich Kohlsuppe gegessen wird. Sie gilt als <i>Crashdiät</i>.
</p>
<p>Sie basiert auf der Annahme, dass durch die Ernährung mit Kohlsuppe mehr Kalorien verbrannt werden, als dem Körper zugeführt werden. Es sind zahlreiche Rezepte zu finden, die alle mehr oder weniger schwer verdauliches Gemüse wie zum <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Beispiel">Beispiel</a> Zwiebeln, Kohl, Weißkraut usw. enthalten. Davon darf man dann soviel man will essen und das zu jeder Tageszeit.
</p>
<p>Die Gewichtsreduktion rührt allerdings tatsächlich daher, dass bei dieser Diät ein kalorienarmes Lebensmittel verzehrt wird. Zusätzlich wird viel Wasser ausgeschieden und Muskelmasse abgebaut. Da bei dieser Diät zu wenig Eiweiß aufgenommen wird, ist der Körper gezwungen das lebensnotwendige Eiweiß durch Abbau von Muskelmasse zu gewinnen. Da nur wenig Fettgewebe abgebaut wird und der Übergewichtige nicht lernt, sich ausgewogen und kalorienarm zu ernähren, ist der Diäterfolg nur von kurzer Dauer. Ein bald wieder eintretende Gewichtszunahme ist daher wahrscheinlich.
</p>
<p>Die einseitige Ernährung, die dieser Diät zugrunde liegt, wird von Ernährungswissenschaftlern und Medizinern abgelehnt und als ungeeignet zur dauerhaften Gewichtsabnahme angesehen.</p>
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		<title>Robert Atkins; diät</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 23:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Robert C. Atkins (* 17. Oktober 1930 in Columbus, Ohio; † 17. April 2003 in New York) war ein US-amerikanischer Kardiologe und Ernährungswissenschaftler. Bekannt wurde er vor allem durch die nach ihm benannte Atkins-Diät.

Leben und Wirken
Atkins schloss 1951 ein Medizinstudium an der University of Michigan ab und erwarb 1955 einen Doktortitel am Cornell Medical College. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Robert C. Atkins</b> (* 17. Oktober 1930 in Columbus, Ohio; † 17. April 2003 in New York) war ein US-amerikanischer Kardiologe und Ernährungswissenschaftler. Bekannt wurde er vor allem durch die nach ihm benannte Atkins-Diät.
</p>
<p><a name="Leben_und_Wirken"></a><b>Leben und Wirken</b></p>
<p>Atkins schloss 1951 ein Medizinstudium an der University of Michigan ab und erwarb 1955 einen Doktortitel am Cornell Medical College. Danach spezialisierte er sich auf die Kardiologie und untersuchte die Anwendbarkeit pflanzlicher Heilmittel anstelle oder als Ergänzung von pharmazeutischen Arzneien bei verschiedenen Krankheiten.
</p>
<p>Seine eigene Fettleibigkeit brachte ihn dazu, nach einer Diät zu suchen, mit der man abnehmen kann ohne zu hungern. Nach eingehenden Studien wissenschaftlicher Literatur stellte er 1972 in einem Buch seine <i>Diät-Revolution</i> genannte Ernährungsweise vor, das sich 15 Millionen mal verkaufte. Atkins&#8217; <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Vorschlag,">Vorschlag,</a> beim Essen auf Kohlenhydrate zu verzichten, sorgte in der Fachwelt für rege Diskussionen und ist auch heute noch umstritten. Aus den Einnahmen seiner Bücher finanzierte er das Atkins Center in New York, das sich mit Methoden der alternativen Medizin beschäftigt. Er widmete sich zunehmend der Ernährungswissenschaft und betrieb mit großem finanziellen Aufwand Kohlenhydratforschung. Einige Universitäten erhielten Stipendien und Forschungsgelder. Atkins war Autor bzw. Co-Autor von rund 35 Büchern. 1989 gründete er den Lebensmittelkonzern <i>Atkins Nutritionals, Inc.</i>, der sich auf die Herstellung kohlenhydratarmer Lebensmittel spezialisierte.
</p>
<p><a name="Gesellschaftliche_Auswirkungen"></a><b>Gesellschaftliche Auswirkungen</b></p>
<p>Atkins und seine Anhänger betrachten die Atkins-Diät als eine Lebenseinstellung, die zu einer unbestrittenen Gewichtsreduzierung führt, und darüber hinaus durch die ketogene Ernährung den Stoffwechselprozess positiv beeinflussen soll. Durch die Atkins-Ernährung sollen sich demnach auch stoffwechselbedingte Krankheiten bessern oder gar geheilt werden.
</p>
<p>In den USA war die Atkins-Diät sehr beliebt und beeinflusste auch die Ernährungsgewohnheiten vieler Amerikaner: So werden auch noch heutzutage mancherorts Hamburger angeboten, bei denen das Fleisch statt in einem Brötchen in einem Salatblatt serviert wird. Der Trend hat sich mittlerweile jedoch wieder umgekehrt und so musste die Firma <i>Atkins Nutritionals, Inc.</i> am 1.&nbsp;August 2005 Insolvenz beantragen. Die Firma wurde daraufhin so umstrukturiert, dass das Geschäftsfeld jetzt weniger stark im Bereich der kohlenhydratarmen Ernährung liegt, sondern mehr in der Produktion von Fertignahrung in Form von Riegeln und Getränken.
</p>
<p><a name="Atkins.27_Tod"></a><b>Atkins&#8217; Tod</b></p>
<p>Atkins verstarb im April 2003. Über Atkins körperlichen Zustand und sein Gewicht zum Todeszeitpunkt gibt es unterschiedliche Angaben. Häufig wird (oft von Kritikern) berichtet, er wäre fettleibig an einem Herzinfarkt gestorben, anderen Angaben zufolge starb er an den Komplikationen eines schweren Kopftraumas, neun Tage nachdem er auf einer eisglatten Straße ausgerutscht war.
</p>
<p>Nach Zeitungsberichten wog Atkins bei seinem Tod 116 kg bei einer Körpergröße von 1,82 m und wäre damit übergewichtig gewesen. Befürworter der Diät behaupten jedoch, Atkins sei früher schlanker gewesen, und habe bei seiner Aufnahme im Krankenhaus lediglich 88 kg gewogen. Das zusätzliche Gewicht von 28 kg sei durch die Ernährung während des neuntägigen Krankenhausaufenthaltes vor seinem Tod bzw. durch eine Virusinfektion und darauffolgende Herzerkrankung entstanden. Unmittelbar vor seinem Tod im Rahmen eines Interviews aufgenommene Fotos bestätigen dies.</p>
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		<title>Lipödem; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/lipodem-diat-8/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 22:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Lipödem]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Lipödem (umgangssprachlich auch Reiterhosensyndrom, Säulenbein oder Reithosenfettsucht, veraltet Adipositas Dolorosa) ist eine atypische und symmetrische Häufung von Fettgewebe seitlich an den Hüften und Oberschenkeln und Oberarmen (im späteren Verlauf selten am Unterschenkel und Unterarmen) verbunden mit einer Hämatomneigung (&#8221;blaue Flecken&#8221;) und orthostatischen Ödemen (Störung der Kappillarfunktion). Das Lipödem tritt fast ausschließlich bei Frauen auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>Lipödem</b> (umgangssprachlich auch Reiterhosensyndrom, Säulenbein oder Reithosenfettsucht, veraltet Adipositas Dolorosa) ist eine atypische und symmetrische Häufung von Fettgewebe <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="seitlich">seitlich</a> an den Hüften und Oberschenkeln und Oberarmen (im späteren Verlauf selten am Unterschenkel und Unterarmen) verbunden mit einer Hämatomneigung (&#8221;blaue Flecken&#8221;) und orthostatischen Ödemen (Störung der Kappillarfunktion). Das Lipödem tritt fast ausschließlich bei Frauen auf, vor allem nach der Pubertät oder nach einer Schwangerschaft. Eine genetische Prädisposition wird vermutet, jedoch werden auch hormonelle Veränderungen und Gewichtszunahme als potenzielle Ursachen gehandelt. Die betroffenen Fettzellen sind krankhaft verändert <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="und">und</a> lassen sich nur dann durch durch Diät und Sport abbauen, falls eine Adipositas vorliegt.
</p>
<p>Das Lipödem ist auch nicht zwangsläufig ein Zeichen von Übergewicht, sondern kann unabhängig von übermäßiger Nahrungsaufnahme entstehen. Das krankhaft veränderte Fettgewebe neigt darüber hinaus auch zur Wassereinlagerung, was im Verlauf zu Spannungsgefühlen und Druckschmerzen führen kann. Es liegt primär keine Schädigung des Lymphsystems vor, im weiteren Verlauf kann dieses jedoch durch die erhöhte Verletzlichkeit und Entzündungsbereitschaft des Fettgewebes geschädigt werden und so die Ödembereitschaft erhöht werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lutz-Diät; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/lutz-diat-diat-7/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 19:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Lutz-Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Lutz-Diät ist eine fettreiche und stark kohlenhydratreduzierte Diät, die von dem österreichischen Arzt Wolfgang Lutz (* 1913) erfunden wurde. Sie gehört zu den Low Carb-Diäten und weist viele Gemeinsamkeiten mit der Atkins-Diät auf.

Wolfgang Lutz studierte Medizin in Wien und Innsbruck und habilitierte 1943 an der Wiener Universität. Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Lutz-Diät</b> ist eine fettreiche und stark kohlenhydratreduzierte Diät, die von dem österreichischen Arzt Wolfgang Lutz (* 1913) erfunden wurde. Sie gehört zu den Low Carb-Diäten und weist viele Gemeinsamkeiten mit der Atkins-Diät auf.
</p>
<p>Wolfgang Lutz studierte Medizin in Wien und Innsbruck und habilitierte 1943 an der Wiener Universität. Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete er als Internist in Salzburg. Wie er in seinem Buch <i>Leben ohne Brot</i> berichtet, zog er sich mit den Jahren eine ganze Reihe von gesundheitlichen Problemen zu, u. a. eine Hüftarthrose, chronische Polyarthritis und Erschöpfungssyndrome. Nach seinen Aussagen konnte er diese Beschwerden allein durch die Umstellung auf eine kohlenhydratarme Diät mit 6 Broteinheiten pro Tag (ca. 72 Gramm Kohlenhydrate) heilen bzw. deren Fortschreiten zum Stillstand bringen.
</p>
<p>Lutz entwickelte daraufhin eine allgemeine Theorie zur Schädlichkeit von Kohlenhydraten für die Gesundheit, die er in verschiedenen Publikationen und in <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="seinem">seinem</a> Buch <i>Leben ohne Brot</i> 1967 veröffentlichte.
</p>
<p><a name="Theorie"></a><b>Theorie</b></p>
<p>Anders als bei Robert Atkins steht bei Lutz nicht die Gewichtsabnahme im Vordergrund, sondern es geht ihm um die allgemeinen gesundheitlichen Auswirkungen, die Vorgänge im Körper und die  Prävention bzw. Behandlung von chronischen Erkrankungen.
</p>
<p>Nach seiner Auffassung werden die meisten chronischen Erkrankungen durch Hormonstörungen, meist ausgelöst durch zu hohe Insulinausschüttungen, verursacht. Er entwirft dazu eine hormonelle 2-Komponententheorie, wonach das endokrine System des Menschen stets um einen Ausgleich zwischen anabolen (aufbauenden) und katabolen (abbauenden) Hormonen bemüht ist. Insulin ist gemäß dieser Theorie ein anaboles Hormon, das bei übermäßiger Ausschüttung je nach Stoffwechseltyp zu einer schwächeren Ausschüttung anderer anaboler Hormone und/oder einer stärkeren Ausschüttung anderer kataboler Hormone führt. Gemäß Lutz ist für Gewichtsab- und -zunahme in erster Linie die Hormonlage im Körper verantwortlich und erst in zweiter Linie die Differenz zwischen aufgenommenen und verbrauchten Kalorien.
</p>
<p>Einen Beleg für seine Behauptungen sieht er in Theorien, wonach der Mensch über einen sehr langen Zeitraum als Jäger und Sammler überwiegend Fleisch verzehrt habe und kein Getreide und  hochglykämische Kohlenhydrate erst mit der Neolithischen Revolution vor ca. 5000 Jahren nennenswerten Eingang in die menschliche Ernährung gefunden haben. Lutz vermutet - ähnlich wie die Vertreter der Steinzeiternährung - dass die Menschen an die veränderten Ernährungsgewohnheiten nicht ausreichend genetisch angepasst sind. Entsprechend ist bei seiner Diät die Kohlenhydratmenge auf 72 Gramm pro Tag reduziert, Brot ist generell verboten.
</p>
<p>Wolfgang Lutz gib an, über 10.000 Patienten während seiner 40-jährigen Praxiszeit mit seiner Diät behandelt und zahlreiche chronische Erkrankungen damit geheilt zu haben, unter anderem Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Magenerkrankungen, Gicht, Metabolisches Syndrom, Epilepsie und Multiple Sklerose.
</p>
<p>Wolfgang Lutz veröffentlichte Statistiken über die Entwicklung von Blutwerten seiner Patienten, die belegen sollen, dass sich kritische Blutwerte unter seiner sehr fettreichen Diät nicht verschlechtern, sondern zum Teil deutlich verbessern. Insbesondere behauptet er auf Basis des Zahlenmaterials, dass sich die Cholesterin- und Harnsäurespiegel unter seiner sehr cholesterin- und proteinreichen Diät in der Regel bessern. Er kann jedoch keine unabhängigen Studienergebnisse vorlegen.
</p>
<p>Die DCCV (Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung) führte 1996 unter der Leitung von Prof. H. Lorenz-Meyer und Prof. P. Bauer mit der Lutz-Diät die so genannte <i>Crohn-V-Studie</i> durch, die trotz methodischer Abweichungen seine Aussagen in weiten Teilen bestätigte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Hacker&#8217;s Diet; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/the-hackers-diet-diat-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 17:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
The Hacker&#8217;s Diet ist der Titel eines Buchs von John Walker, dem Gründer von Autodesk. Es handelt sich um ein Diätbuch, obwohl John Walker beruflich nichts mit Medizin oder Ernährungswissenschaft zu tun hat. Er beschreibt sein Buch selbst als „Diätbuch von jemandem, der den größten Teil seines Lebens übergewichtig verbracht hat“.

Walker geht das Problem ingenieurmäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<i><b>The Hacker&#8217;s Diet</b></i> ist der Titel eines Buchs von John Walker, dem Gründer von Autodesk. Es handelt sich um ein Diätbuch, obwohl John Walker beruflich nichts mit Medizin oder Ernährungswissenschaft zu tun hat. Er beschreibt sein Buch selbst als „Diätbuch von jemandem, der den größten Teil seines Lebens übergewichtig verbracht hat“.
</p>
<p>Walker geht das Problem ingenieurmäßig an. Die ersten Kapitel des Buchs beschreiben <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Gewichtszunahme">Gewichtszunahme</a> als Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch. Dieses Ungleichgewicht gilt es softwareunterstützt zu beheben (wobei es auch möglich ist, die notwendigen Berechnungen ohne Softwareunterstützung durchzuführen). Weitere Kapitel beschreiben Feedbackmechanismen und Signalverarbeitung und schließlich die Diät selbst, ein einfaches Zählen der verbrauchten Kalorien, kombiniert mit einer vereinfachten Version des Trainingsprogramms 5BX, welches von der Royal Canadian Air Force entwickelt wurde. Das Werk endet mit umfangreichen Kalorientabellen.
</p>
<p>John Walker gelang es angeblich, mit seiner Methode innerhalb eines Jahres von 98 kg auf 65 kg abzunehmen und anschließend sein Gewicht stabil zu halten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polymeal-Diät; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/polymeal-diat-diat-11/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 16:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Polymeal-Diät ist ein Ernährungskonzept, dass von Wissenschaftlern der Erasmus-Universität Rotterdam im Jahr 2004 entwickelt wurde und eine gewisse Ähnlichkeit mit den Ernährungsempfehlungen der so genannten Mittelmeer-Diät hat. Die Ernährung nach Polymeal-Plan soll den Blutdruck senken und Herzerkrankungen vorbeugen sowie die Lebenserwartung um mehrere Jahre steigern können.

Ein Polymeal besteht aus dem täglichen Verzehr von


 150 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Polymeal-Diät</b> ist ein Ernährungskonzept, dass von Wissenschaftlern der Erasmus-Universität Rotterdam im Jahr 2004 entwickelt wurde und eine gewisse Ähnlichkeit mit den Ernährungsempfehlungen der so genannten Mittelmeer-Diät hat. Die Ernährung <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="nach">nach</a> <i>Polymeal</i>-Plan soll den Blutdruck senken und Herzerkrankungen vorbeugen sowie die Lebenserwartung um mehrere Jahre steigern können.
</p>
<p>Ein <i>Polymeal</i> besteht aus dem täglichen Verzehr von
</p>
<ul>
<li> 150 ml Rotwein (32%)
</li>
<li> 100 g Bitterschokolade min. 70% Kakaoanteil (21%)
</li>
<li> 400 g Obst und Gemüse (21%)
</li>
<li> 2,7 g  Knoblauch (25%)
</li>
<li> 68 g Mandeln (12,5%) sowie
</li>
<li> viermal wöchentlich 114 Gramm Fisch, besser Salzwasserfisch (14%)
</li>
</ul>
<p>(In Klammern steht, um wieviel Prozent das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt).
</p>
<p>Wer sich an die Ernährungshinweise hält, soll sein Risiko, an einer kardiovaskulären Erkrankung zu erkranken, um 76 Prozent senken können.Veröffentlichung der Uni Rotterdam im British Medical Journal Diese Angabe gilt aber nur für die genaue Befolgung des Diätplans. Werden einzelne Bestandteile weggelassen oder nicht täglich gegessen, reduziert sich der Effekt nach Angaben der Wissenschaftler teilweise deutlich, am stärksten bei Verzicht auf den Rotwein, nämlich auf 65 Prozent.Spektrumdirekt: Polymeal statt Polypille (2004)
</p>
<p><i>Polymeal</i> gilt als Alternative zu der so genannten <i>Polypill</i>, einem Medikament aus sechs verschiedenen Arzneiwirkstoffen die von englischen Medizinern zur Verhütung von Herzinfarkten entwickelt wurde. Sie soll das Risiko eines Herzinfarks oder eines Schlaganfalls nach dem 55. Lebensjahr um 80 Prozent senken. Sie kann jedoch Nebenwirkungen haben.Medizinauskunft:Polymeal senkt Herzinfarktrisiko (2005)
</p>
<p>Die Zusammensetzung des <i>Polymeal</i> basiert auf der Analyse wissenschaftlicher Literatur der Ernährungsforschung und mathematischen Modellen, beruht also nicht auf eigenen empirischen Studien. Zugrunde gelegt wurden vor allem Erkenntnisse der Framingham-Herz-Studie.
</p>
<p>Die mögliche Wirkung der Polymeal-Diät auf die Lebenserwartung haben Forscher statistisch anhand von Lebenserwartungstabellen und Ergebnissen früherer Studien berechnet. Männer könnten demnach ihre allgemeine Lebenserwartung um 6,6 Jahre, Frauen um 4,8 Jahre erhöhen. Diese Berechnungen gelten aber nur für Nichtraucher.
</p>
<p><a name="Quellen"></a><b> Quellen </b></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diät; diät</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Begriff Diät kommt von diaita (griech.) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise.

 Diätformen 
Seit Hippokrates wird als Diät eine spezielle Ernährung bezeichnet, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird.

Heutzutage bezeichnet das Wort Diät:


 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Begriff <b>Diät</b> kommt von <i>diaita</i> (griech.) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise.
</p>
<p><a name="Di.C3.A4tformen"></a><b> Diätformen </b></p>
<p>Seit Hippokrates wird als Diät eine spezielle Ernährung bezeichnet, bei der längerfristig oder dauerhaft eine spezielle Auswahl von Nahrungsmitteln verzehrt wird.
</p>
<p>Heutzutage bezeichnet das Wort <b>Diät</b>:
</p>
<ul>
<li> Eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur Gewichtsreduktion <i>(Reduktionsdiät)</i>
</li>
<li> Eine längerfristige oder dauerhafte Ernährungsumstellung zur unterstützenden Behandlung einer Krankheit <i>(Krankenkost)</i>
</li>
</ul>
<p>Fasten bedeutet dagegen den vorübergehenden Verzicht auf Nahrung aus religiöser oder gesundheitlicher Motivation und hat nichts mit Diät zu tun.
</p>
<p>Jede Diätform, sei es zur Gewichtsreduktion, sei es zur unterstützenden Krankheitsbehandlung, basiert auf einer <i>Verminderung</i> oder <i>Vermehrung</i> des relativen <i>Anteils</i> eines Nahrungsbestandteils (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine, Spurenelemente) gegenüber den anderen und/oder einer <i>Erniedrigung</i> oder <i>Erhöhung</i> der zugeführten Gesamtenergiemenge <i>(„Kalorien“)</i> sowie ggf. einer bilanzierten <i>Veränderung</i> der <i>Flüssigkeitszufuhr</i>.
</p>
<p>Bei manchen Diätformen wird auf einzelne Nahrungsbestandteile komplett verzichtet, z.&nbsp;B. bei der Zöliakie/Sprue-Diät auf glutenhaltige Getreide.
</p>
<p><a name="Reduktionsdi.C3.A4ten"></a><b> Reduktionsdiäten </b></p>
<p>Es gibt zahlreiche Diätformen zur Reduktion von Übergewicht, die sich in ihren Methoden teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Nur wenige Diätformen sind wissenschaftlich überprüft. Die Entwicklung und Propagierung der Reduktionsdiäten ist nicht nur den Veränderungen wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern auch Moden und Weltanschauungen unterworfen. Einige Diätformen werden daher in der Medizin als <i>unbewiesen</i> oder sogar <i>gesundheitsgefährdend</i> angesehen.
</p>
<p>Nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und der Deutschen Gesellschaft für <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Ernährungsmedizin">Ernährungsmedizin</a> sollten <i>Reduktionsdiäten</i> nur kurzzeitig, bei Extremformen nur unter ärztlicher Aufsicht, erfolgen. Allgemeiner Konsens ist, dass eine Reduktionsdiät nur dann dauerhaften Erfolg haben kann, wenn ihr eine Lebensumstellung hin zu <i>vollwertiger Ernährung</i> und vermehrter <i>körperlicher Aktivität</i> folgt. Anderenfalls kommt es meist zu einem Wiederanstieg des Körpergewichts, dem sog. <i>Jojo-Effekt</i>.
</p>
<p><a name="Di.C3.A4ten_zur_Krankheitsbehandlung_.28Krankenkost.29"></a><b> Diäten zur Krankheitsbehandlung (Krankenkost) </b></p>
<p>Diäten werden zusätzlich zur medikamentösen und evtl. operativen Therapie zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Mit der Entwicklung wirksamer Ernährungsstrategien beschäftigt sich die Ernährungsmedizin.
</p>
<p>Bis in die 1980er Jahre gab es fast für jede Krankheit eine eigene Diät. Heutzutage wird für die meisten Erkrankungen, wie auch für die Allgemeinbevölkerung, eine, evtl. modifizierte, lactovegetabile Vollwertkost (s.o.) in Verbindung mit körperlicher Aktivität empfohlen. Insbesondere in der Diabetesbehandlung kam es hier zu einem Paradigmenwechsel. Die Diätempfehlungen sind ständigen, wissenschaftlich begründeten Veränderungen unterworfen und werden in Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin veröffentlicht. Diäten zur Krankheitsbehandlung sollten ebenfalls nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
</p>
<p>Beispiele für Krankheiten, bei denen eine Diät nach Ansicht von Medizinern die Heilung begünstigen bzw. das Fortschreiten verlangsamen kann oder die zwingend eine besondere Ernährung erfordern, sind:
</p>
<ul>
<li> Adipositas (krankhaftes Übergewicht)
</li>
<li> Bluthochdruck
</li>
<li> Gicht
</li>
<li> Diabetes mellitus Typ II
</li>
<li> Leberzirrhose
</li>
<li> Niereninsuffizienz
</li>
<li> Zöliakie/Sprue
</li>
<li> andere Nahrungsmittelallergien
</li>
<li> zahlreiche Stoffwechselerkrankungen
</li>
</ul>
<p>Nach medizinischer Auffassung kann bei schweren Krankheiten wie Krebs eine Diät niemals alleinige Therapieform sein. Bei Essstörungen wie Anorexie und Bulimie ist meist eine begleitende Psychotherapie erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glyx-Diät; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/glyx-diat-diat-10/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Glyx-Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei der Glyx-Diät sollen überwiegend Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index verzehrt werden. Die Fett-, Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Kalorienmenge der Nahrung ist hingegen nachrangig. Der Name Glyx-Diät stammt von der Ökotrophologin Marion Grillparzer, die den Begriff Glyx 1999 als Kurzform für &#8220;glykämischer Index&#8221; einführte. Die so genannte Glyxdiät ist mit der Montignac-Methode und der Logi-Methode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Bei der <b>Glyx-Diät</b> sollen überwiegend Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index verzehrt werden. Die Fett-, Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Kalorienmenge der Nahrung ist hingegen nachrangig. Der Name <i>Glyx-Diät</i> stammt von der Ökotrophologin Marion Grillparzer, die den Begriff <i>Glyx</i> 1999 als Kurzform für &#8220;glykämischer Index&#8221; einführte. Die so genannte Glyxdiät ist mit der Montignac-Methode und der Logi-Methode verwandt. Sie wird von ihren Vertretern als Diät zur Gewichtsreduktion empfohlen, aber auch als Dauerernährung.
</p>
<p><a name="Das_Prinzip"></a><b>Das Prinzip</b></p>
<p>Der so genannte Glyx bzw. GI (Glykämischer Index) bezeichnet die Blutzuckerreaktion nach dem Essen und damit indirekt auch die Insulin-Reaktion des Körpers. Er ist definiert als die relative Fläche unter der 2-Stunden-Blutzuckerkurve nach Einnahme von 50 Gramm Kohlenhydraten.  Anders ausgedrückt: Der GI gibt an, wie schnell ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel verdaut und als Zucker in das Blut abgegeben wird. Der GI wurde ursprünglich von Medizinern eingeführt, die sich mit der Ernährung bei Diabetes mellitus beschäftigten.
</p>
<p>Bei der Diät wird zwischen &#8220;guten&#8221; und &#8220;schlechten&#8221; Kohlenhydraten unterschieden. Kohlenhydrathaltige Lebensmittel mit hohem <i>Glyx</i>, z. B. <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Traubenzucker,">Traubenzucker,</a> führen zu einem schnellen Blutzuckeranstieg. Der Körper schüttet als Reaktion viel Insulin aus, um den Zucker abzubauen. Je steiler der Blutzuckeranstieg war, desto heftiger fällt die Insulin-Reaktion aus und desto schneller fällt der Blutzuckerspiegel wieder ab, so dass man schneller wieder Hunger bekommt, so die Theorie.
</p>
<p>Lebensmittel mit niedrigem <i>Glyx</i> lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen und die Insulin-Spitzenwerte bleiben aus. Bei hohem Insulinspiegel wird aufgenommenes Fett nicht abgebaut, sondern vom Körper gespeichert. Ein ständig hoher Insulinspiegel fördert angeblich die Entstehung von Diabetes sowie Arteriosklerose. Das ist jedoch wissenschaftlich umstritten.
</p>
<p>Manche Studien zeigten positive Auswirkungen auf die Blutfettwerte und das Herzinfarktrisiko bei übergewichtigen Menschen, die bevorzugt Lebensmittel mit niedrigem Glyx verzehren, dies insbesondere dann, wenn die Menge der zugeführten Kohlenhydrate insgesamt reduziert wird.
</p>
<p><a name="Zur_Berechnung"></a><b>Zur Berechnung</b></p>
<p>Der Glyx von Traubenzucker wird auf einen Wert von 100 gesetzt. Einige Tabellenwerke beziehen den Glyx-Wert 100 auch auf die Zufuhr von 50 g Kohlenhydraten aus Weißbrot. Nach Glucose-(Traubenzucker-)Standard hat Weißbrot einen Glyx von 70, der Umrechnungsfaktor zwischen beiden Standards beträgt demnach 1,4.
</p>
<p>100 ist der höchste GI-Wert. Als niedrig gilt ein Wert unter 55. Einen niedrigen <i>Glyx</i> haben zum Beispiel reine <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Milchprodukte,">Milchprodukte,</a> viele Obst- und Gemüsesorten, Nudeln (egal ob Vollkorn oder nicht). Der mittlere GI liegt bei 55 bis 70, dazu zählen Vollkornbrot, Apfelsaft oder normaler Zucker. Einen hohen Glyx haben zum Beispiel polierter Reis, Weißbrot und Kartoffelpüree.
</p>
<p>Da der <i>Glyx</i> allein zu seltsamen Ernährungsempfehlungen führen kann - Speiseeis etwa hat einen niedrigeren GI als Kartoffeln - ziehen die Vertreter dieser und ähnlicher Diäten als Kriterium auch die so genannte Glykämische Last heran.
</p>
<p><a name="Bewertung_und_Kritik"></a><b>Bewertung und Kritik</b></p>
<p>Nach Ansicht der <i>Deutschen Gesellschaft für Ernährung</i> ist der GI für sich allein kein sinnvolles Kriterium zur Beurteilung von Lebensmitteln. Die Wirkung auf den Blutzuckerspiegel hänge zudem von mehreren Faktoren ab wie Zubereitung, Temperatur-, Fett- und Ballaststoffgehalt. Empfehlenswerte Lebensmittel wie Kartoffeln würden zu Unrecht abgelehnt. Zitat: „Glyx-Diäten propagieren, die Lösung des Problems Übergewicht sei allein die Reduzierung des glykämischen Index, die Höhe der Energie- und Fettzufuhr gelte dabei als irrelevant. Bei diesen Diäten werden ernährungswissenschaftliche Tatsachen mit falschen und unbewiesenen Behauptungen vermischt. (&#8230;) Die Beurteilung des glykämischen Index ist als alleiniger Faktor der Gewichtsreduktion unsinnig, da die Blutzuckerwirksamkeit von zahlreichen anderen Faktoren mitbestimmt wird, wie etwa Flüssigkeitsgehalt der Nahrung, Temperatur sowie Fett- und Ballaststoffgehalt einer Mahlzeit.“Stellungnahme der DGE
</p>
<p>„Die Behauptung der Glyx- und LOGI-Anhänger, die Zufuhr von Kohlenhydraten mit hohem GI würden zwangsläufig eine &#8220;überschießende&#8221; Insulinausschüttung bewirken, die zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels unter das Ausgangsniveau bzw. sogar zu einer Hypoglykämie und damit zwangsläufig zu Heißhunger führen würde, ist nicht haltbar und entbehrt jeglicher physiologischen Grundlage.“Medizinische Uni Innsbruck: Zur Bedeutung des Glyx
</p>
<p>Die aufgenommene Kalorienmenge wird vernachlässigt. Wer mehr Kalorien zu sich nimmt als der Körper verbraucht, nimmt jedoch zu, unabhängig vom <i>Glyx</i>. Fett enthält keine Kohlenhydrate und hat daher einen niedrigen GI, enthält aber relativ viele Kalorien. So hat eine Scheibe Brot mit Butter und Käse einen niedrigeren GI als eine trockene Scheibe Brot. Die meisten Nahrungsmittel werden nicht isoliert gegessen, sondern mit anderen zusammen. Die einzelnen GI-Werte können aber nicht einfach addiert werden, das führt zu falschen Ergebnissen. Außerdem schwankt die glykämische Reaktion des Körpers auf dasselbe Lebensmittel bei derselben Person teilweise erheblich, selbst innerhalb eines Tages.DGE: Glykämischer Index und glykämische Last (pdf)
</p>
<p>Eine fünfjährige Studie mit 1255 Personen, die 2006 im <i>British Journal of Nutrition</i> publiziert wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen dem glykämischen Index und dem Blutzuckerspiegel gibt. Die Studienleiterin Elizabeth Mayer-Davis folgerte: „Der glykämische Index ist weder für Wissenschafter noch für Konsumenten zur Entwicklung einer gesunden Ernährung hilfreich“.
</p>
<p>In einer Stellungnahme des <i>Deutschen Instituts für Ernährungsforschung</i> heißt es: „Die Kausalität der Assoziationen zwischen glykämischer Last und Krankheitsrisiko sind bislang in keinem Fall durch entsprechende Interventionsstudien abgesichert. Die Daten zum Einfluss des glykämischen Index auf die Körpergewichtsentwicklung sind nach wie vor inkonsistent und auch umstritten; es ist noch nicht gezeigt, dass eine Verringerung der glykämischen Last (durch Modifikation oder Reduktion des Kohlenhydratanteils der Diät) anderen diätetischen Interventionen (z.B. Reduktion des Fettanteils) eindeutig und nachhaltig überlegen ist.“Stellungnahme des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (2004), pdf
</p>
<p><a name="Quellen"></a><b>Quellen</b></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Optifast-Programm; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/optifast-programm-diat-8/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 12:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Optifast-Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Optifast-Programm ist ein einjähriges, medizinisch und psychologisch begleitetes Programm zur Gewichtsreduktion und zum dauerhaften Halten des Gewichts ohne Jojo-Effekt. In der so genannten Fastenphase besteht die Nahrung aus einer Formula-Diät (Fertigprodukte). Das ambulante Therapieprogramm wird in rund 35 Zentren in Deutschland und Österreich angeboten. Das Programm wird von der Novartis Nutrition GmbH vertrieben.

 Aufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>Optifast-Programm</b> ist ein einjähriges, medizinisch und psychologisch begleitetes Programm zur Gewichtsreduktion und zum dauerhaften Halten des Gewichts ohne Jojo-Effekt. In der so genannten Fastenphase besteht die Nahrung aus einer Formula-Diät (Fertigprodukte). Das ambulante Therapieprogramm wird in rund 35 Zentren in Deutschland und Österreich angeboten. Das Programm wird von der <i>Novartis Nutrition GmbH</i> vertrieben.
</p>
<p><a name="Aufbau_des_Programms"></a><b> Aufbau des Programms </b></p>
<p>Optifast besteht aus einer Fastenphase von 12 Wochen, einer Übergangsphase von sechs Wochen und einer Steigerungs- und Stabilisierungsphase. Insgesamt dauert das Programm 52 Wochen. Es finden wöchentlich Gruppensitzungen mit 10 bis 14 Personen statt, die medizinisch und psychologisch betreut werden. Ein Ernährungsberater instruiert die Gruppe über das richtige Essverhalten. Zusätzlich gibt es in den ersten 26 Wochen nach der Gruppensitzung ein Sportangebot aus (Wasser-)Gymnastik oder anderen geeigneten Sportarten (Nordic Walking).
</p>
<p><a name="Fastenphase"></a><b> Fastenphase </b></p>
<p>Die Fastenphase besteht aus 5 Tüten Pulvernahrung pro Tag, die ausschließlich über den Optifast-Zentren zu beziehen sind. Auch bei eBay werden die Tüten angeboten. Das Pulver wird in Wasser aufgelöst und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Die Gesamtkalorienzufuhr beträgt in dieser Zeit ca. 800 kcal pro Tag, was in den meisten Fällen zu einer drastischen Abnahme bei den Patienten führt. Durch den hohen Eiweißgehalt des Pulvers erhofft man sich, Muskelabbau zu verhindern. Dies soll durch wöchentliche Kräftigungsübungen unterstützt werden, welche von Pysiotherapeuten betreut werden. Weiterhin wird die Notwendigkeit vermittelt, privat Sport zu treiben, wodurch der Fettabbau begünstigt werden soll.
</p>
<p><a name=".C3.9Cbergangsphase"></a><b> Übergangsphase </b></p>
<p>In diesen sechs Wochen wird die Tütennahrung nach und nach durch normale Nahrung ersetzt. Dabei wird ein &#8220;Ampel&#8221;-Punktesystem eingeführt, welches - vereinfacht gesprochen - rote (Fettgehalt ≥80% z.B. Butter; Zucker/Fettgemisch z.B. Schokolade), gelbe (Fett und Eiweiß z.B. <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Fleisch,">Fleisch,</a> Milch) und grüne Punkte (Kohlenhydrate z.B. Brot, Gemüse, Kartoffeln) unterscheidet. In der ersten Umstellwoche stehen <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="4">4</a> grüne (entspricht einem Bötchen und einem Apfel) und ein gelber Punkt (z.B. 60 gr. Lachschinken) täglich zur Verfügung, daneben werden in dieser Woche täglich 4 Tüten Pulvernahrung verzehrt. Es wird durch dieses System beabsichtigt, frühzeitig &#8220;bewußt&#8221; zu Essen. So können Punkte gespart und an anderen Tagen verzehrt werden.
</p>
<p><a name="Steigerungs-__und_Stabilisierungsphase"></a><b> Steigerungs-  und Stabilisierungsphase </b></p>
<p>Die Nahrungsmenge wird nun nach und nach gesteigert (dieses geschieht durch Erhöhung des &#8220;Punktekontos&#8221;), bis der Patient nicht mehr abnimmt. Das kann individuell sehr verschieden sein.<br />
Es besteht im weiteren Verlauf des Therapieprogrammes (durch Herabsetzen der Punkte und/oder Einschieben einer auf 6 Wochen verkürzten Tütenphase) die Möglichkeit, das Gewicht bis zum Wunschgewicht weiter zu reduzieren
</p>
<p><a name="Pro_und_Contra"></a><b> Pro und Contra </b></p>
<p><b>Pro</b>
</p>
<ul>
<li> Schnelle Gewichtsreduktion in den ersten 12 Wochen (Motivation)
</li>
<li> Muskelabbau wird durch hohe Eiweißgaben versucht zu verhindern
</li>
<li> Das Punktesystem orientiert sich an den Empfehlungen der DGE
</li>
<li> Relativ langer Therapiezeitraum (intensive Stabilisierung)
</li>
</ul>
<p><b>Contra</b>
</p>
<ul>
<li> Zeitinvensiv, da man einen Abend in der Woche gebunden ist.
</li>
<li> Muskelabbau lässt sich nicht vollständig vermeiden.
</li>
<li> Teuer (ca. 3000€; einige Krankenkassen bezuschussen jedoch das Programm)
</li>
<li> Die Rückfallquote ist umstritten. Laut einer Studie (siehe Weblinks) beträgt die langfristige Erfolgsquote 58%
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ketose (Stoffwechsel); diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/ketose-stoffwechsel-diat-6/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://home.adiatv.com/2008/06/06/ketose-stoffwechsel-diat-6</guid>
		<description><![CDATA[
Als Ketose bezeichnet man in der Medizin und Veterinärmedizin einen Stoffwechselzustand, bei dem ein Anstieg der Konzentration von Ketonkörpern (4-Hydroxybutansäure, Aceton, Acetoacetat)  in Blut und Extrazellularraum über die Normwerte festzustellen ist. Es kommt hierbei auch zur vermehrten Ausscheidung von Ketonen im Urin und in der Ausatemluft. Der Mundgeruch oder Körpergeruch kann in diesem Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Als <b>Ketose</b> bezeichnet man in der Medizin und Veterinärmedizin einen Stoffwechselzustand, bei dem ein Anstieg der Konzentration von Ketonkörpern (4-Hydroxybutansäure, Aceton, Acetoacetat)  in Blut und Extrazellularraum über die Normwerte festzustellen ist. Es kommt hierbei auch zur vermehrten Ausscheidung von Ketonen im Urin und in der Ausatemluft. Der Mundgeruch oder Körpergeruch kann in diesem Fall einen charakteristischen <i>fruchtigen Ketongeruch</i> aufweisen.
</p>
<p> <br />
Ursache einer Ketose ist entweder ein länger andauernder Hungerzustand, etwa beim Fasten, oder eine länger anhaltende unzureichende Zufuhr von Kohlenhydraten. Hierbei kommt es unter Glucagoneinfluss zur Deckung des benötigten Energiebedarfs zu erhöhtem Abbau von Fettsäuren zu Ketokörpern in der Leber als Alternative zur Bereitstellung von Traubenzucker aus dem Abbau von Kohlenhydraten. Die Ketone werden von allen Geweben, aber insbesondere von der Muskulatur und dem Gehirn als Energielieferant verwendet. Da Ketonköper den pH-Wert senken, kann es bei extremer Ketose zu einer  behandlungsbedürftigen Ketoazidose kommen. Die Ketose an sich ist dagegen kein unbedingt behandlungsbedürftiger Zustand.  In der Vergangenheit des Menschen gehörten längere Hungerphasen durchaus zum Alltag, und bei <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="einigen">einigen</a> kohlenhydratarmen Diäten (z.B. Atkins-Diät, ketogene Diät) wird eine Ketose z.B. zur Gewichtsreduzierung sogar angestrebt. Ketonkörper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als alternative Energiequelle zu der Glukose verstoffwechselt werden. Dies gelingt am besten nach einigen Tagen Gewöhnung, weswegen man in den ersten Tagen des Fastens weniger leistungsfähig ist. Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allgemeiner Schwäche begleitet sein, die jedoch nach wenigen Tagen wieder vollständig ausklingen.<br />
Bei schwereren Ketonämien kann es zu zentralnervösen Störungen durch Aceton kommen.
</p>
<p>Bei Personen mit einem Insulinmangel (Diabetes mellitus Typ I) kann es zu einer schweren Ketose bis hin zur Ketoazidose kommen.
</p>
<p><a name="Veterin.C3.A4rmedizin"></a><b>Veterinärmedizin</b></p>
<p>In der Milchviehhaltung wird die Ketose auch als <i>Acetonämie</i> bezeichnet. Sie tritt bei Hochleistungskühen vor allem in den ersten drei Wochen nach der Abkalbung auf. Sie kann sowohl als Primärkrankheit als auch als Sekundärkrankheit als Folge einer anderen Krankheit z.&nbsp;B. der Gebärparese auftreten.
</p>
<p>Nicht nur Futtermangel, sondern auch bestimmtes Futter (Buttersäurehaltige Silagen) kann Ketosen fördern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Volumetrics-Diät; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/volumetrics-diat-diat-10/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/06/volumetrics-diat-diat-10/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://home.adiatv.com/2008/06/06/volumetrics-diat-diat-10</guid>
		<description><![CDATA[
Die Volumetrics-Diät ist eine Diät, bei der eine Gewichtsabnahme durch den Verzehr von  Nahrungsmitteln mit niedriger Energiedichte, die viel Flüssigkeit enthalten, erzielt weden soll. Der Begriff stammt von der amerikanischen Ernährungsforscherin Barbara Rolls.

 Prinzip 
Die US-Wissenschaftlerin Rolls stellte nach ihren Angaben in Labor-Versuchen fest, dass die Menge (damit das Volumen) des Essens für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Volumetrics-Diät</b> ist eine Diät, bei der eine Gewichtsabnahme durch den Verzehr von  Nahrungsmitteln mit niedriger Energiedichte, die viel Flüssigkeit enthalten, erzielt weden soll. Der Begriff stammt von der amerikanischen Ernährungsforscherin Barbara Rolls.
</p>
<p><a name="Prinzip"></a><b> Prinzip </b></p>
<p>Die US-Wissenschaftlerin Rolls stellte nach ihren Angaben in Labor-Versuchen fest, dass die Menge (damit das Volumen) des Essens für die Sättigung einer Person entscheidend ist und nicht der Kaloriengehalt der Speisen. Wer bevorzugt Nahrungsmittel mit geringer Kaloriendichte (Kilokalorien pro Gramm, kcal/g) verzehre, könne so die Gesamtzahl der konsumierten Kalorien senken, angeblich ohne Hungergefühle. Somit eigne sich Volumetrics, um Übergewicht zu verlieren. Auch in Deutschland wird das Prinzip „Essen mit reduzierter Energiedichte“ zur <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Prävention">Prävention</a> und Behandlung von Übergewicht und Diabetes angewandt. Es handelt sich dabei auch nicht um eine neue Erkenntnis.
</p>
<p><a name="Berechnung"></a><b> Berechnung </b></p>
<p>Die Energiedichte von Nährstoffen, Nahrungsmitteln und Speisen ist unterschiedlich:
</p>
<ul>
<li>Fett hat eine Energiedichte von 9 kcal/g
</li>
<li>Alkohol liegt bei 7 kcal/g
</li>
<li>Eiweiß und Kohlenhydrate haben etwa 4 kcal/g
</li>
</ul>
<p>Wasser besitzt dagegen keinen Brennwert. Daher hat ein hoher Wasseranteil in Nahrungsmitteln zwangsläufig eine niedrige Energiedichte zur Folge. Meist geht das mit einem geringen Fettanteil einher. Nahrungsmittel mit hoher Energiedichte enthalten dagegen meist viel Fett und Zucker, aber wenig Wasser.
</p>
<p>Nach Ansicht der Volumetrics-Vertreter sollte die Kaloriendichte einer ausgewogenen Ernährung im Mittel bei etwa 1,25 kcal/g liegen. Tatsächlich sind aber Werte von 1,6 kcal in England und 1,8 kcal in den USA üblich.
</p>
<p><a name="Ern.C3.A4hrungspraxis"></a><b> Ernährungspraxis </b></p>
<p>Wer sich volumetrisch ernährt, trinkt viel Wasser, Tee oder kalorienfreie Getränke. Statt Nahrungsmittel mit einem hohen Anteil minderwertiger Fette (Wurst, <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Käse,">Käse,</a> Butter) sollen vermehrt Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Fisch und hochwertige Pflanzenöle (Raps, Olivenöl) in die Ernährung eingebaut werden. So steigt der Anteil gesunder, frischer Nahrungsmittel, die den Körper mit reichlich Vitaminen und Ballaststoffen versorgen. Insgesamt entsprechen die Volumetrics-Empfehlungen denen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, DGE. Die DGE hat in ihren neuesten Empfehlungen ebenfalls auf die Bedeutung der Energiedichte für einen gesunden Speiseplan hingewiesen.
</p>
<p>Quelle:„Satt und schlank mit der Volumetrics-Diät“, GU-Verlag 2005
</p>
<p><a name="Bewertung"></a><b>Bewertung</b></p>
<p>Die Behauptung, dass die Füllung des Magens ausschlaggebend ist für das Sättigungsgefühl ist wissenschaftlich nicht haltbar und entspricht nicht dem aktuellen Forschungsstand. Es ist bekannt, dass der Sättigungsmechanismus von mehreren Faktoren abhängig ist, stark durch Hormone gesteuert wird und auch von der Energiezufuhr abhängt.Susanne Klaus: Regulation von Hunger und Sättigung (2005) Flüssigkeitsaufnahme allein, zum Beispiel in Form von Wasser, hat so gut wie keinen Einfluss auf das Hungergefühl, wie auch Rolls in ihren Versuchen festgestellt hat. Sie konnte in Experimenten aber belegen, dass dieselben Zutaten als Suppe sättigender wirken als in Form eines Auflaufs, was sie auf das unterschiedliche Volumen der Speisen zurückführt.Beitrag von Quarks &amp; Co. (2004)
</p>
<p>Das deutsche Buch zur Volumetrics-Diät enthält Empfehlungen wie die, eine Pizza zusätzlich mit Tomaten- oder Gurkenscheiben zu belegen, um den Volumenwert zu verbessern. Der zusätzliche Belag reduziert aber weder die Kalorienzahl der Pizza noch den Fettgehalt. Grundsätzlich gilt, dass eine Gewichtsabnahme dann erfolgt, wenn dem Körper weniger Energie zugeführt wird als er verbraucht, völlig unabhängig vom Volumen. Wird die gewohnte Kalorienmenge deutlich unterschritten, reagiert der Körper in jedem Fall mit Hungergefühlen, auch bei dieser Diät.Interview mit Udo Pollmer
</p>
<p><a name="Quellen"></a><b> Quellen </b></p>
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		<title>Thaumatin; diät</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 08:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

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		<description><![CDATA[Thaumatin (E 957) ist ein in der Natur vorkommender Süßstoff. Er ist 2000- bis 3000-mal so süß wie Zucker. Thaumatin hat einen Lakritze-artigen Nachgeschmack und wird auch als Geschmacksverstärker eingesetzt. Thaumatin wurde in den 1970er Jahren identifiziert und ist seit Anfang 1996 durch die EG-Süßungsmittelrichtlinie zugelassen.

Thaumatin ist ein Gemisch aus drei Proteinen, die in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Thaumatin</b> (E 957) ist ein in der Natur vorkommender Süßstoff. Er ist 2000- bis 3000-mal so süß wie Zucker. Thaumatin hat einen Lakritze-artigen Nachgeschmack und wird auch als Geschmacksverstärker eingesetzt. Thaumatin wurde in den 1970er Jahren identifiziert und ist seit Anfang 1996 durch die EG-Süßungsmittelrichtlinie zugelassen.
</p>
<p>Thaumatin ist ein Gemisch aus drei Proteinen, die in den Samenkapseln der westafrikanischen Katemfe-Pflanze (<i>Thaumatococcus daniellii</i>), Einheimische nennen Sie auch &#8220;Ndebion&#8221;, enthalten sind und daraus isoliert werden. Die Ausbeute ist allerdings sehr gering, aus 1 kg lassen sich nur 6 g Thaumatin isolieren.
</p>
<p>Verwendet wird er in Süßwaren (oft in solchen auf Kakao- oder <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Trockenfruchtbasis),">Trockenfruchtbasis),</a> Diät- und Nahrungsergänzungsmitteln und Kaugummi.
</p>
<p>Thaumatin wird als gesundheitlich unbedenklich eingestuft und besitzt keinen ADI-Wert. Es wird von den Einheimischen in Afrika seit langem verwendet.</p>
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		<title>Vollkost; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/06/vollkost-diat-7/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 04:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Vollkost]]></category>

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		<description><![CDATA[Vollkost ist ein Begriff aus der Diätetik und bezeichnet eine Ernährung, die ohne Einschränkung alle Nahrungsbestandteile, also Kohlenhydrate, Lipide, Proteine, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten und den Bedarf an Kalorien vollständig deckt. Es handelt sich also um die übliche Ernährung im Gegensatz zu einer Diät. Bei der leichten Vollkost wird - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vollkost</b> ist ein Begriff <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="aus">aus</a> der Diätetik und bezeichnet eine Ernährung, die ohne Einschränkung alle Nahrungsbestandteile, also Kohlenhydrate, Lipide, Proteine, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten und den Bedarf an Kalorien vollständig deckt. Es handelt sich also um die übliche Ernährung im Gegensatz zu einer Diät. Bei der <b>leichten Vollkost</b> wird - vor allem in Krankenhäusern und Kureinrichtungen - auf Lebensmittel verzichtet, die potenziell Beschwerden auslösen könnten wie Blähungen oder Allergien.</p>
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		<title>Dean Ornish; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/dean-ornish-diat-10/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 01:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Dean]]></category>

		<category><![CDATA[Ornish]]></category>

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		<description><![CDATA[
Dean Ornish (* 16. Juli 1953 in Dallas; Texas, Vereinigte Staaten) ist ein US-amerikanischer Mediziner.

 Leben 
Ornish legte die Reifeprüfung als Klassenbester an der Universität von Texas in Austin (Texas) ab. Danach ging er nach Houston und studierte am Baylor College of Medicine wo er auch promovierte. Weitere Studien schlossen sich an der Harvard Medical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Dean Ornish</b> (* 16. Juli 1953 in Dallas; Texas, Vereinigte Staaten) ist ein US-amerikanischer Mediziner.
</p>
<p><a name="Leben"></a><b> Leben </b></p>
<p>Ornish legte die Reifeprüfung als Klassenbester an der Universität von Texas in Austin (Texas) ab. Danach ging er nach Houston und studierte am <i>Baylor College of Medicine</i> wo er auch promovierte. Weitere Studien schlossen sich an der <i>Harvard Medical School</i> in Boston an. Am <i>Massachusetts General Hospital</i> war er als Assistenzarzt tätig und fand dort seine erste feste Anstellung. Ornish begann bereits in den späten 1970er Jahren als Student auf dem Gebiet der Herzerkrankungen zu forschen. Im Juli 1984 begann er in San Francisco die <i>Lifestyle Herzstudie</i>. Es handelte sich um eine kontrollierte Studie über den Erfolg einer fettarmen Diät verbunden mit einem Stress-Management in einer kleinen Gruppe von Herzpatienten.
</p>
<p><a name="Therapie"></a><b> Therapie </b></p>
<p>Ornish hat eine spezielle Therapie zur Behandlung von Herzerkrankungen entwickelt, die Operationen überflüssig machen soll. Teil davon ist die so genannte <b>Ornish-Diät</b>. Sie ist strikt vegetarisch und begrenzt den Fettanteil in der Nahrung auf 10&nbsp;% der aufgenommenen Kalorienmenge und die Cholesterol-Aufnahme auf nur fünf Milligramm täglich. Der von der amerikanischen Kardiologenvereinigung (AHA) empfohlene Fettanteil betrug bis zu 30&nbsp;% der Kalorienaufnahme und 300&nbsp;mg Cholesterol täglich. Der Anteil der Kohlenhydrate beträgt rund 75 Prozent, der Anteil an Eiweiß etwa 15 Prozent. Die einzigen erlaubten tierischen Produkte sind sehr fettarme Milchprodukte und Eiklar. Zucker ist in kleinen Mengen zulässig, Kaffee und Tee sind verboten. Um Mangelzustände zu vermeiden, <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="empfiehlt">empfiehlt</a> Ornish Nahrungsergänzungsmittel wie Multivitaminpräparate, Folsäure, Selen, Leinöl für Frauen und Fischöl für Männer.Nancy Waring: Dr. Dean Ornish&#8217;s Low-Tech-Behandlung der koronaren Herzkrankheit
</p>
<p>Ergänzend zur Diät wird als Gruppentherapie eine Raucherentwöhnung und die Ernährungsumstellung auf extrem fettarme Nahrung durchgeführt. Die Gruppen praktizieren darüber hinaus Yoga und Meditation.
</p>
<p>Ergebnisse einer Studie wurden Ende der 1980er Jahre veröffentlicht. Sie zeigten, dass  Herzschädigungen durch koronare Arteriosklerose bei vielen Patienten zurückgegangen waren. Ornish erweckte für seinen Therapieansatz große Aufmerksamkeit. Er glaubt, dass Stress-Management, die Verhinderung sozialer Isolation und der Abbau psychischen Drucks großen Anteil am Therapieerfolg hat.
</p>
<p>Ornish ist ständiges Mitglied der medizinischen Fakultät der Universität von Kalifornien in San Francisco sowie Präsident und Direktor des Forschungsinstituts für Präventivmedizin in der Nähe von Sausalito.
</p>
<p><a name="Studien"></a><b>Studien</b></p>
<p>Ornish veröffentlichte Ende der 1980er Jahre die Ergebnisse einer von ihm selbst geleiteten randomisierten Studie zur Behandlung von Koronare Herzkrankheit mit seinem Therapiekonzept, das Bewegung, Entspannung und Diät umfasst. Allerdings nahmen nur 22 Patienten ein Jahr lang daran teil. Bei 82 Prozent dieser kleinen Gruppe gingen die Gefäßverengungen der Arterien um durchschnittlich 2,2 Prozent zurück. Die 20 Patienten der Kontrollgruppe ernährten sich nach den Empfehlungen der <i>American Heart Association</i>; bei ihnen kam es zu einer Vergrößerung der Stenosen um durchschnittlich 3,4 Prozent. 20 Patienten der Versuchs- und 15 aus der Kontrollgruppe nahmen an einer vier Jahre dauernden Folgestudie teil. Die Arteriosklerose der Ornish-Gruppe ging den Ergebnissen zufolge um 7,9 Prozent zurück, während es bei der Kontrollgruppe zu einer Verschlechterung kam, obwohl 60 Prozent dieser Teilnehmer Lipidsenker einnahm. Die LDL-Cholesterinwerte der Versuchsgruppe waren nach fünf Jahren 20 Prozent niedriger als zu Beginn; hier zeigte sich jedoch kein signifikanter Unterschied zur Vergleichsgruppe. Der Gewichtsverlust durch die Ornish-Diät betrug nach einem Jahr zirka 10 kg, nach fünf Jahren jedoch nur noch 5 kg. In der Vergleichsgruppe veränderte sich das Gewicht der Teilnehmer kaum. Innerhalb von fünf Jahren gab es in der Kontrollgruppe 45 so genannte „kardiale Ereignisse“, in der Ornish-Gruppe nur 25. Ein Positronen-Emissions-Tomographie-Scan zeigte, dass sich das Fortschreiten der koronaren Herzkrankheit bei fast allen Patienten dieser Gruppe hatte aufhalten lassen.
</p>
<p>Dass die Ornish-Diät die kardiovaskulären Risikofaktoren bei noch nicht Erkrankten positiv beeinflusst und in einem Jahr zu einem deutlichen Gewichtsverlust führt, wurde in unabhängigen Studien nicht bestätigt. 2005 wurde das Ergebnis einer Studie aus Boston publiziert, bei der 160 Personen in vier Gruppen jeweils ein Jahr lang eine andere Diät praktizierten; eine davon war die Ornish-Diät. Ermittelt wurde der Einfluss auf die kardiovaskulären Risikofaktoren. Die Hälfte der Ornish-Gruppe gab innerhalb der Versuchszeit auf, die strenge Fettbeschränkung wurde von kaum jemandem durchgehalten. Nach einem Jahr lag der aufgenommene Fettanteil bei durchschnittlich 35 statt 10 Prozent. Die Gewichtsabnahme betrug 6,6 Prozent und entsprach der der anderen Diäten, darunter die Atkins-Diät. Der LDL-Cholesterinwert sank im Schnitt um 25 mg/dl, der HDL-Wert stieg jedoch nicht an. Der Blutzuckerspiegel sank im Nüchternzustand (leerer Magen) am stärksten von allen vier Gruppen um 8,2 mg/dl.Bericht in der Ärztezeitung (2005) Unterschiedliche Diätformen bei Übergewicht ohne relevante Unterschiede hinsichtlich Gewichtsabnahme
</p>
<p>Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2007, bei der erneut die Wirkung der vier Diäten - Atkins, Ornish, Zone-Diät und LEARN - in vier Gruppen verglichen wurden, nahm die Ornish-Gruppe im Schnitt nur 2,2 kg innerhalb eines Jahres ab. Der Einfluss auf die ermittelten Cholesterin- und Insulinwerte sowie den Blutdruck waren gering. An der Studie nahmen Frauen zwischen 20 und 50 Jahre teil, die weder an Diabetes mellitus noch an einer Herzkrankheit litten.Bericht in der Ärztezeitung (2007) Comparison of the Atkins, Zone, Ornish, and LEARN Diets for Change in Weight and Related Risk Factors Among Overweight Premenopausal Women
</p>
<ul>
<li> <i>Revolution in der Herztherapie</i>. Lüchow, Stuttgart 2006, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3363031084">ISBN 3-363-03108-4</a>
</li>
<li> <i>Die revolutionäre Therapie: Heilen mit Liebe</i>. Goldmann, München 2001, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=344216348X">ISBN 3-442-16348-X</a>
</li>
<li> <i>Herzgesunde Kost</i>. Heyne, München 2000, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3453171780">ISBN 3-453-17178-0</a>
</li>
<li> <i>Mehr essen, weniger wiegen</i>. Droemer Knaur, München 1996, <a href="/mediawiki/index.php?title=Spezial:Booksources&amp;isbn=3426761246">ISBN 3-426-76124-6</a>
</li>
</ul>
<p><a name="Quellen"></a><b>Quellen</b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jack LaLanne; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/jack-lalanne-diat-4/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 01:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Jack LaLanne]]></category>

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		<description><![CDATA[
Jack LaLanne, eigentlich François Henri LaLanne (* 26. September 1914 in San Francisco) gilt als Begründer der US-Fitness-Bewegung.

Bekannt durch Bücher, Lehrgänge und Fernsehspots, wurde sein Name zum Synonym für den starken, gesunden Körper.

LaLanne wurde 1914 in San Francisco als Sohn französischer Immigranten geboren. Als Kind ständig kränkelnd, änderten eine vegetarisch-zuckerfreie Diät und ein Aufbautrainining sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Jack LaLanne</b>, eigentlich <i>François Henri LaLanne</i> (* 26. September 1914 in San Francisco) gilt als Begründer der US-Fitness-Bewegung.
</p>
<p>Bekannt durch Bücher, Lehrgänge und Fernsehspots, wurde sein Name zum Synonym für den starken, gesunden Körper.
</p>
<p>LaLanne wurde 1914 in San Francisco <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="als">als</a> Sohn französischer Immigranten geboren. <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Als">Als</a> Kind ständig kränkelnd, änderten eine vegetarisch-zuckerfreie Diät und ein Aufbautrainining sein Leben völlig. Jahre bevor sie in Mode kamen, gründete LaLanne 1936 das erste Fitness-Studio in den USA, aus welchem ein Imperium mit mehr als 80 Niederlassungen entstand.
</p>
<p>In Deutschland wurde er vor allem durch den nach ihm benannten &#8220;Jack LaLanne Power Juicer&#8221;, der in einer Dauerwerbesendung von ihm präsentiert wurde, berühmt.
</p>
<p>2006 erhielt Jack LaLanne den Merryweather Steerforth Award.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Natriumalginat; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/natriumalginat-diat-5/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 20:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Natriumalginat (E 401, CAS Nr: 9005-38-3) ist ein Salz der Alginsäure.

 Herstellung 
Natriumalginat wird aus den Zellwänden von Braunalgen mittels Sodalösung herausgelöst. Es kann auch gentechnisch hergestellt werden.

 Verwendung 
Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E&#160;401 zugelassen und wird als Verdickungs- und Geliermittel eingesetzt.

Natriumalginat wird vielfach in Diät- und Lightprodukten, Backwaren, Tiefkühlprodukten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Natriumalginat</b> (E 401, CAS Nr: 9005-38-3) ist ein Salz der Alginsäure.
</p>
<p><a name="Herstellung"></a><b> Herstellung </b></p>
<p>Natriumalginat wird aus <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="den">den</a> Zellwänden von Braunalgen mittels Sodalösung herausgelöst. Es kann auch gentechnisch hergestellt werden.
</p>
<p><a name="Verwendung"></a><b> Verwendung </b></p>
<p>Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer <i>E&nbsp;401</i> zugelassen und wird als Verdickungs- und Geliermittel eingesetzt.
</p>
<p>Natriumalginat wird vielfach in Diät- und Lightprodukten, Backwaren, Tiefkühlprodukten, Mayonnaisen, Salatsaucen, Speiseeis, in Fleisch- und Gemüsekonserven sowie Suppen verwendet. Außerdem kommt es bei der der Herstellung von Schmelzkäse in Kombination mit Natriumcitrat (E&nbsp;331) und Natriumphosphat (E&nbsp;339) vor.
</p>
<p><a name="Gefahren"></a><b> Gefahren </b></p>
<p>Alginate sind in der Lage Spurenelemente zu binden, wodurch deren Aufnahme im Darm behindert wird. Bei Tierversuchen traten geringfügige Beeinträchtigung der Eiweißverdauung auf. Es bestehen jedoch keine gesundheitlichen Bedenken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Null-Diät; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/null-diat-diat-10/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 19:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als Null-Diät (auch totales Fasten) wird eine radikale Gewichtsreduktions-Diät bezeichnet, bei der man über einen längeren Zeitraum hinweg keine feste Nahrung zu sich nimmt, sondern nur kalorienarme Flüssigkeiten und eventuell Nahrungsergänzungsmittel. Dadurch verliert der Körper sehr schnell an Muskel- und Fettgewebe, weil er nach einigen Tagen auf seine Energiereserven zurückgreifen muss.

Gesunde Menschen können den Verzicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Als <b>Null-Diät</b> (auch <i>totales Fasten</i>) wird eine radikale Gewichtsreduktions-Diät bezeichnet, bei der man über einen längeren Zeitraum hinweg keine feste Nahrung zu sich nimmt, sondern nur kalorienarme Flüssigkeiten und eventuell Nahrungsergänzungsmittel. Dadurch verliert der Körper sehr schnell an Muskel- und Fettgewebe, weil er nach einigen Tagen auf seine Energiereserven zurückgreifen muss.
</p>
<p>Gesunde Menschen können den Verzicht auf Nahrung mindestens einen Monat überstehen.
</p>
<p>Eine Null-Diät ist nicht mit Fasten gleichzusetzen, obwohl es Formen des Fastens gibt, die das gleiche Prinzip haben, nämlich den völligen Verzicht auf Nahrung. Aber die Zielsetzung ist eine andere. Während bei der Null-Diät die Gewichtsreduktion das Hauptmotiv ist, so wird beim Heilfasten eine körperliche Regeneration angestrebt; oft hat Fasten einen religiösen bzw. spirituellen Hintergrund.
</p>
<p><a name="Kritik"></a><b> Kritik </b></p>
<p>Null-Diäten werden von den meisten Ärzten und Ernährungswissenschaftlern als gesundheitlich höchst bedenklich kritisiert. Unvermeidbar sind Symptome wie Müdigkeit, körperliche Schwäche und Konzentrationsschwäche, wie bei jeder Form des Hungerns. Mögliche Risiken sind das Auftreten von Gicht und Störungen im Mineral- und Flüssigkeitshaushalt bei längerem Nahrungsverzicht.
</p>
<p>Da der Körper bei einer Null-Diät den Stoffwechsel anpasst und auf diese künstliche Hungerphase mit vermehrter Fettspeicherung in der Folgezeit reagiert, tritt fast immer der <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="so">so</a> genannte Jojo-Effekt auf, so dass das Diätziel nicht erreicht wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ludwig August Struve; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/ludwig-august-struve-diat-7/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 19:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ludwig August Struve (* 18. August 1795 in Altona; † 29. August 1828 in Dorpat) war ein deutscher Arzt.

 Leben 
Struve war der Bruder des Astronomen Friedrich Georg Wilhelm von Struve.

Struve studierte an den Hochschulen von Dorpat und Köln Medizin. Diese Studium schloss er 1815 erfolgreich mit einer Promotion zum Dr. med. &#38; chir. ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Ludwig August Struve</b> (* 18. August 1795 in Altona; † 29. August 1828 in Dorpat) war <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="ein">ein</a> deutscher Arzt.
</p>
<p><a name="Leben"></a><b> Leben </b></p>
<p>Struve war der Bruder des Astronomen Friedrich Georg Wilhelm von Struve.
</p>
<p>Struve studierte an den Hochschulen von Dorpat und Köln Medizin. Diese Studium schloss er 1815 erfolgreich mit einer Promotion zum <i>Dr. med. &amp; chir.</i> ab. Als solcher ließ er sich anschließend Altona als praktischer Arzt nieder. Bis 1823 wechselte er mit seiner Praxis nach Wilster und nach Elmshorn.
</p>
<p>1820 wurde Struve als korrepondierendes Mitglied in die dänische medizinische Gesellschaft aufgenommen. 1820 avancierte Struve zum <i>Professor der Therapie</i> und wurde zum Direktor der Universitätsklinik Dorpat berufen. Auf Grund seiner Verdienste ernannte ihn der Zar zum russischen Hofrat.
</p>
<p>Im Alter von 33 Jahren starb Ludwig August Struve am 29. August 1828 in Dorpat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fratzer-Diät; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/fratzer-diat-diat-8/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/05/fratzer-diat-diat-8/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 18:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Fratzer-Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Fratzer-Diät ist eine Ernährungstherapie für Multiple Sklerose-Patienten, benannt nach ihrem Erfinder Uwe Fratzer.

Geschichte
Dr. Uwe Fratzer (1942-1994) entwickelte diese Diät, um seiner MS-betroffenen Nichte helfen zu können. Da sich der Zustand seiner Nichte stabilisierte bzw. besserte, wendete Fratzer die Therapie ebenso erfolgreich bei anderen MS-Patienten an. Seine Arbeit wurde unterstützt von Dr. Olaf Hebener, welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Fratzer-Diät</b> ist eine Ernährungstherapie für Multiple Sklerose-Patienten, benannt nach ihrem Erfinder Uwe Fratzer.
</p>
<p><a name="Geschichte"></a><b>Geschichte</b></p>
<p>Dr. Uwe Fratzer (1942-1994) entwickelte diese Diät, um seiner MS-betroffenen Nichte helfen zu können. Da sich der Zustand seiner Nichte stabilisierte bzw. besserte, wendete Fratzer die Therapie ebenso erfolgreich bei anderen MS-Patienten an. Seine Arbeit wurde unterstützt von Dr. Olaf Hebener, welcher die Arbeit von Fratzer nach seinem Tod fortsetzte.
</p>
<p><a name="Die_Di.C3.A4t"></a><b>Die Diät</b></p>
<p>Es handelt sich um eine unspezifisch-entzündungshemmende Therapie, durch die der Zusammenbruch der Blut-Hirn-Schranke bei Multipler Sklerose verhindert werden soll. Die Durchlässigkeit dieser Schutzfunktion für das ZNS ist die Voraussetzung dafür, dass das Myelin der Nervenbahnen geschädigt wird.
</p>
<p>Die Patienten halten eine linolsäurearme Diät ein, die zu einer Verminderung der verfügbaren Arachidonsäure führt <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="und">und</a> dadurch die Reaktionen auf entzündliche Ursachen vermindert. Die Schädigung des ZNS bei MS wird über entzündliche Mediatoren der Arachidonsäurekaskade, Sauerstoffradiakale sowie Zytokine, welche die spezifische Immunabwehr aktivieren, vermittelt.
</p>
<p>Neben der Diät gewährleistet erst die Zufuhr weiterer Substanzen die Tragfähigkeit der Ernährungstherapie, und zwar von
</p>
<ul>
<li> Lachsöl (Zufuhr hochungesättigter Omega-3-Fettsäuren maritimen Ursprungs)
</li>
<li> Selen
</li>
<li> Vitamin E
</li>
<li> Muschelfleischextrakten
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mash (Futter); diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/mash-futter-diat-7/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 18:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[(Futter)]]></category>

		<category><![CDATA[Mash (Futter)]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als Mash bezeichnet man ein Ergänzungsfutter für Pferde. Es ist ein diätisches Futter mit leicht abführender Wirkung.

Mash wird von der Futtermittelindustrie in zahlreichen Zusammensetzungen und Qualitäten angeboten. Es kann jedoch auch selbst hergestellt werden. Ein mögliches Rezept enthält:


ein Teil Leinsamenschrot,

zwei Teile Weizenkleie und

vier Teile Quetschhafer.


Das Leinsamenschrot wird am Vortag der Fütterung eingeweicht, am nächsten Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Als <b>Mash</b> bezeichnet man ein Ergänzungsfutter für Pferde. Es ist ein diätisches Futter mit leicht abführender Wirkung.
</p>
<p>Mash wird von der Futtermittelindustrie in zahlreichen Zusammensetzungen und Qualitäten angeboten. Es kann <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="jedoch">jedoch</a> auch selbst hergestellt werden. Ein mögliches Rezept enthält:
</p>
<ul>
<li>ein Teil Leinsamenschrot,
</li>
<li>zwei Teile Weizenkleie und
</li>
<li>vier Teile Quetschhafer.
</li>
</ul>
<p>Das Leinsamenschrot wird am Vortag der Fütterung eingeweicht, am nächsten Tag nochmals mit Wasser aufgekocht und dann mit der Kleie und dem Hafer gut vermischt, sodass ein dicker Brei entsteht. Mash wird immer lauwarm verfüttert.<br />
Die fertigen Mischungen werden zumeist nur mit heißem Wasser (abkochen ist zumeist nicht mehr nötig) übergossen und 10-15 Minuten ziehen und abkühlen gelassen.
</p>
<p>Mash dient als Zusatzfutter für Pferde im Haarwechsel, für kranke und schwache Pferde, für säugende Stuten oder bei überdurchschnittlichen Beanspruchung zum Beispiel in der Turnier- und Jagdsaison. Daneben ist Mash ideal für Pferde mit Verdauungstörungen, da es sehr magenschonend bzw. magenentspannend wirkt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chylothorax; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/chylothorax-diat-10/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/05/chylothorax-diat-10/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 18:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Chylothorax]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Chylothorax ist eine Ansammlung von Lymphflüssigkeit (gr. Chylos = Milchsaft) im Bereich der Pleurahöhle. Dies geschieht in der Regel
durch eine Verletzung des sogenannten Brustmilchganges (Ductus thoracicus). Dieser führt am Tag bis zu 4 Litern Lymphe aus einem Großteil des Körpers zurück ins venöse Blut. Bei Verletzungen läuft diese Lymphe in angrenzende Strukturen (Chylorrhö). Außer
der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der <b>Chylothorax</b> ist eine Ansammlung von Lymphflüssigkeit (gr. Chylos = Milchsaft) im Bereich der Pleurahöhle. Dies geschieht in der Regel<br />
durch eine Verletzung des sogenannten Brustmilchganges (Ductus thoracicus). Dieser führt am Tag bis zu 4 Litern Lymphe aus einem Großteil des Körpers zurück ins venöse Blut. Bei Verletzungen läuft diese Lymphe in angrenzende Strukturen (<b>Chylorrhö</b>). Außer<br />
der Brusthöhle kann die Lymphe vor allem bei schweren Traumata außerdem in den Herzbeutel (sog. <b>Chyloperikard</b>) laufen. Bleibt die Lymphe auf den Mittelfellraum (Mediastinum) begrenzt, so spricht man von einem <b>Chylomediastinum</b>.
</p>
<p><a name="Symptome"></a><b>Symptome</b></p>
<p>Ab ca. einem Volumen von 2 Litern kommt es in der Regel durch Verdrängung der Lunge und des Mediastinums zu Dyspnoe und Tachykardie.
</p>
<ul>
<li>Röntgen: Im Röntgenbild des Brustkorbes erkennt man Verschattungen in den tiefliegenden Abschnitten der Pleurahöhle.
</li>
</ul>
<ul>
<li>Punktion: Die Punktionsflüssigkeit ist in der Regel milchig trüb und steril. Laborchemisch findet sich darin ein erhöhter Fettgehalt.
</li>
</ul>
<p><a name="Therapie"></a><b>Therapie</b></p>
<p>Durch wiederholtes Entlasten des Chylothorax (z.B. über eine Bülau-Drainage) versucht man zunächst ein Verkleben der verletzten Stelle des Ductus thoracicus abzuwarten. Dies kann durch eine spezielle Diät (<i>MCT-Diät</i>) unterstützt werden, bei der die über die Lymphbahnen transportierten kurz- und langkettigen Fette in der Nahrung vermieden werden. Tritt nach 1-2 Wochen keine Besserung ein wird in der Regel die Verletzungsstelle operativ versorgt und <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="der">der<br />
</a>Ductus thoracicus durch direkte Naht wieder hergestellt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Natriumalginat; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/natriumalginat-diat-4/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/05/natriumalginat-diat-4/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 12:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Natriumalginat (E 401, CAS Nr: 9005-38-3) ist ein Salz der Alginsäure.

 Herstellung 
Natriumalginat wird aus den Zellwänden von Braunalgen mittels Sodalösung herausgelöst. Es kann auch gentechnisch hergestellt werden.

 Verwendung 
Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E&#160;401 zugelassen und wird als Verdickungs- und Geliermittel eingesetzt.

Natriumalginat wird vielfach in Diät- und Lightprodukten, Backwaren, Tiefkühlprodukten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Natriumalginat</b> (E 401, CAS Nr: 9005-38-3) ist ein Salz der Alginsäure.
</p>
<p><a name="Herstellung"></a><b> Herstellung </b></p>
<p>Natriumalginat wird aus den Zellwänden von Braunalgen mittels Sodalösung herausgelöst. Es kann auch gentechnisch hergestellt werden.
</p>
<p><a name="Verwendung"></a><b> Verwendung </b></p>
<p>Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer <i>E&nbsp;401</i> zugelassen und wird als Verdickungs- und Geliermittel eingesetzt.
</p>
<p>Natriumalginat wird vielfach in Diät- und Lightprodukten, Backwaren, Tiefkühlprodukten, Mayonnaisen, Salatsaucen, Speiseeis, in Fleisch- und Gemüsekonserven sowie Suppen verwendet. Außerdem kommt <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="es">es</a> bei der der Herstellung von Schmelzkäse in Kombination mit Natriumcitrat (E&nbsp;331) und Natriumphosphat (E&nbsp;339) vor.
</p>
<p><a name="Gefahren"></a><b> Gefahren </b></p>
<p>Alginate sind in der Lage Spurenelemente zu binden, wodurch deren Aufnahme im Darm behindert wird. Bei Tierversuchen traten geringfügige Beeinträchtigung der Eiweißverdauung auf. Es bestehen jedoch keine gesundheitlichen Bedenken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regime (Begriffsklärung); diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/regime-begriffsklarung-diat-5/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/05/regime-begriffsklarung-diat-5/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 12:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Regime]]></category>

		<category><![CDATA[Regime (Begriffsklärung)]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Regime ([], Pl. Regime oder Regimes [], von franz. régime m. die „Herrschaft“) bezeichnet


 abwertend eine von einem politischen System geprägte Herrschaftsform, siehe Regime

 in der Ernährungswissenschaft eine Diät

 in den Wirtschaftswissenschaften ein Wechselkurssystem, siehe Wechselkursregime

 in der Hydrologie das typische Verhalten eines Gewässers an einem Pegel, siehe Abflussregime


Siehe auch: Regiment, Ancien Régime
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>Regime</b> ([], Pl. <i>Regime</i> oder <i>Regimes</i> [], von franz. <i>régime</i> m. die „Herrschaft“) bezeichnet
</p>
<ul>
<li> abwertend eine von einem politischen System geprägte Herrschaftsform, siehe Regime
</li>
<li> in der Ernährungswissenschaft eine Diät
</li>
<li> in den Wirtschaftswissenschaften ein Wechselkurssystem, siehe Wechselkursregime
</li>
<li> in der Hydrologie das typische Verhalten eines Gewässers an einem Pegel, siehe Abflussregime
</li>
</ul>
<p><i>Siehe auch:</i> Regiment, Ancien Régime</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Diätassistent; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/diatassistent-diat-6/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 08:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://home.adiatv.com/2008/06/05/diatassistent-diat-6</guid>
		<description><![CDATA[
Diätassistent ist – im Gegensatz zum ungeschützten Begriff des Ernährungsberaters – die geschützte Bezeichnung für einen Medizinalfachberuf. Die früher zweijährige und heute dreijährige Ausbildung erfolgt an staatlich anerkannten Schulen und wird mit einer Examensprüfung abgeschlossen.

 Aufgaben 
Die Aufgaben des Diätassistenten liegen in der Beratung in Fragen der Ernährung, der Auswahl geeigneter Diätkost, der Berechnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Diätassistent</b> ist – im Gegensatz zum ungeschützten Begriff des Ernährungsberaters – die geschützte Bezeichnung für einen Medizinalfachberuf. Die früher zweijährige und heute dreijährige Ausbildung erfolgt an staatlich anerkannten Schulen und wird mit einer Examensprüfung abgeschlossen.
</p>
<p><a name="Aufgaben"></a><b> Aufgaben </b></p>
<p>Die Aufgaben des Diätassistenten liegen in der Beratung in Fragen der Ernährung, der Auswahl geeigneter Diätkost, der Berechnung von Nährstoff-, Mineralstoff- und Vitamingehalt der Speisen und der Überwachung von deren Zubereitung. Diätassistenten beraten Patienten und gegebenenfalls auch deren Angehörige über die praktische Durchführung von ärztlich verordneten Diäten, begleiten sie nach Möglichkeit über die gesamte Diätzeit und entwickeln gemeinsam mit ihnen ein individuelles Langzeitdiätprogramm. Weitere Aufgabengebiete sind Präventionsprogramme rund um die gesunde Ernährung, die Durchführung klinischer Studien oder die Betreuung künstlich ernährter Patienten.
</p>
<p><a name="Besch.C3.A4ftigung"></a><b> Beschäftigung </b></p>
<p>Diätassistenten sind meist in Krankenhäusern, Reha-Kliniken und ähnlichen Einrichtungen, aber auch immer öfter selbstständig und in Arztpraxen oder bei Krankenkassen tätig. Der therapeutische Bereich und der Gesundheitstourismus bieten weitere Möglichkeiten.<br />
<a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Als"></a></p>
<p>Als Fachkraft stellt der Diätassistent eine wichtige Verbindung zwischen Arzt, Patient und Angehörigen dar.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><b> Weblinks </b></p>
<p>Der VDD (Verband der Diätassistenten) vertritt als Berufsverband die Interessen der Diätassistenten in Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Horst Bickel; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/horst-bickel-diat-5/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/05/horst-bickel-diat-5/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 06:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Bickel]]></category>

		<category><![CDATA[Horst]]></category>

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		<description><![CDATA[
Horst Bickel (* 18. Juni 1918 in Hamburg, † 1. Dezember 2000 auf Rügen) war ein deutscher Kinderarzt.

 Werk 
Als Assistent des schweizerischen Kinderarztes Guido Fanconi beschrieb er mit diesem zusammen 1949 erstmalig ein seltenes Syndrom mit der Kombination einer krankhaft vermehrten Speicherung von Stärke (Glykogen) in der Leber und den Nieren (Glykogenose), einer beeinträchtigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Horst Bickel</b> (* 18. Juni 1918 in Hamburg, † 1. Dezember 2000 auf Rügen) war ein deutscher Kinderarzt.
</p>
<p><a name="Werk"></a><b> Werk </b></p>
<p>Als Assistent des schweizerischen Kinderarztes Guido Fanconi beschrieb er mit diesem zusammen 1949 erstmalig ein seltenes Syndrom mit der Kombination einer krankhaft vermehrten Speicherung von Stärke (Glykogen) in der Leber und den Nieren (Glykogenose), einer beeinträchtigten Funktion der Sammelröhrchen in der Niere und einer gestörten Ausnutzung der Zuckermoleküle Glukose und Galaktose. Die autosomal-rezessiv erbliche Erkrankung wurde später als Fanconi-Bickel-Syndrom bezeichnet.
</p>
<p>In den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelte Horst Bickel maßgeblich eine Diät zur Behandlung der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie und bewies damit, dass die Erkrankung durch eine Reduktion der <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="verursachenden">verursachenden</a> Aminosäure Phenylalanin behandelbar ist. Nachdem Robert Guthrie 1963 eine Screening-Methode für diese häufigste angeborene Stoffwechselerkrankung entwickelt hatte, war es sein Verdienst, dass dieses Screening in den 1970er-Jahren auch für alle Neugeborenen in Deutschland zum Standard wurde. Von 1967-1987 war Horst Bickel Ordinarius für Kinderheilkunde an der Universität Heidelberg.
</p>
<p><a name="Weblinks"></a><b> Weblinks </b></p>
<p>Horst Bickel bei whonamedit.com</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ludwig August Struve; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/ludwig-august-struve-diat-6/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/05/ludwig-august-struve-diat-6/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 05:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

		<category><![CDATA[Ludwig]]></category>

		<category><![CDATA[Ludwig August Struve]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ludwig August Struve (* 18. August 1795 in Altona; † 29. August 1828 in Dorpat) war ein deutscher Arzt.

 Leben 
Struve war der Bruder des Astronomen Friedrich Georg Wilhelm von Struve.

Struve studierte an den Hochschulen von Dorpat und Köln Medizin. Diese Studium schloss er 1815 erfolgreich mit einer Promotion zum Dr. med. &#38; chir. ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Ludwig August Struve</b> (* 18. August 1795 in Altona; † 29. August 1828 in Dorpat) war ein deutscher Arzt.
</p>
<p><a name="Leben"></a><b> Leben </b></p>
<p>Struve war der Bruder des Astronomen Friedrich Georg Wilhelm von Struve.
</p>
<p>Struve studierte an den Hochschulen von Dorpat und Köln Medizin. Diese Studium schloss er 1815 erfolgreich mit einer Promotion zum <i>Dr. med. &amp; chir.</i> ab. Als solcher ließ er sich anschließend Altona als praktischer Arzt nieder. Bis 1823 wechselte er mit seiner Praxis nach Wilster und nach Elmshorn.
</p>
<p>1820 wurde Struve als korrepondierendes Mitglied in die dänische medizinische Gesellschaft aufgenommen. 1820 avancierte Struve zum <i>Professor der Therapie</i> und wurde zum Direktor der Universitätsklinik Dorpat <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="berufen.">berufen.</a> Auf Grund seiner Verdienste ernannte <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="ihn">ihn</a> der Zar zum russischen Hofrat.
</p>
<p>Im Alter von 33 Jahren starb Ludwig August Struve am 29. August 1828 in Dorpat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jojo; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/jojo-diat-7/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/05/jojo-diat-7/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 05:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Begriff Jojo kann mehrere Bedeutungen haben:


 im Allgemeinen ist damit das beliebte Spielzeug gemeint, das auch Jo-Jo oder Yoyo geschrieben wird, siehe Yo-Yo

 eine Variante der männlichen Vornamen Johannes, Josef und Jonas

 eine Kurzform der weiblichen Vornamen  Johanna, Josephine und Joana oder Jovana

 vom Jojo-Effekt spricht man bei einer Diät, wenn man wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Begriff <b>Jojo</b> kann mehrere Bedeutungen haben:
</p>
<ul>
<li> im Allgemeinen ist damit das beliebte Spielzeug gemeint, das auch Jo-Jo oder Yoyo geschrieben wird, siehe Yo-Yo
</li>
<li> eine Variante der männlichen <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Vornamen">Vornamen</a> Johannes, Josef und Jonas
</li>
<li> eine Kurzform der weiblichen Vornamen  Johanna, Josephine und Joana oder Jovana
</li>
<li> vom Jojo-Effekt spricht man bei einer Diät, wenn man wieder zu seinem alten Gewicht zurückkehrt, oder das neue Gewicht sogar höher ist, nachdem die Diät abgesetzt wurde
</li>
<li> Jojos sind Wellenbrecher! Sie haben im Wasserbau vor allem Schutzfunktion: Sie verhindern die Zerstörung von Booten und Ufern, indem sie die Kraft der Wellen brechen.
</li>
</ul>
<p>Zu unterscheiden sind schwimmende und fest gegründete <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Wellenbrecher.">Wellenbrecher.</a> Die wichtigsten Vertreter der letzteren sind die Mole und die Buhne.<br />
Der wichtigste schwimmende Wellenbrecher ist das Beton-Ponton am Außenrand von dem Wellengang ausgesetzten Marinas (z. B. in Flüssen oder in kleinen Buchten): Durch seine große Massenträgheit dämpft es wirkungsvoll den Wellengang und verhindert so Beschädigungen an Booten durch Wellenschlag.
</p>
<p>Wellenbrecher
</p>
<p><b>Jojo</b> ist auch der Künstlername von:
</p>
<ul>
<li> einem US-amerikanischen R&amp;B-Sänger, siehe Joel Hailey
</li>
<li> einer US-amerikanischen Pop-Sängerin, siehe JoJo
</li>
<li> Jojo ist auch eine französische Comicfigur
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haemoccult; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/haemoccult-diat-8/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/05/haemoccult-diat-8/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 04:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Haemoccult(-Test) bezeichnet sowohl das Testverfahren als auch ein Produkt zum Nachweis von makroskopisch nicht sichtbarem (okkultem) Blut im Stuhl.
Die Stuhlprobe wird auf ein mit Guajakharz imprägniertes Filterpapier gestrichen und anschließend Wasserstoffperoxid-Lösung aufgetropft. Bei Anwesenheit von kleinsten Mengen Blut im Stuhl kommt es zur Blaufärbung des Teststreifens.


 falsch-positiv durch Fleisch-Diät (Myoglobin); Eisen/Kupfer-Medikamente; Zahnfleisch-, Nasen-, Hamorrhoidalblutungen

 falsch-negativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Haemoccult</b>(-Test) bezeichnet sowohl das Testverfahren als auch ein Produkt zum Nachweis von makroskopisch nicht sichtbarem <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="(okkultem)">(okkultem)</a> Blut im Stuhl.<br />
Die Stuhlprobe wird auf ein mit Guajakharz imprägniertes Filterpapier gestrichen und anschließend Wasserstoffperoxid-Lösung aufgetropft. Bei Anwesenheit von kleinsten Mengen Blut im Stuhl kommt es zur Blaufärbung des Teststreifens.
</p>
<ul>
<li> falsch-positiv durch Fleisch-Diät (Myoglobin); Eisen/Kupfer-Medikamente; Zahnfleisch-, Nasen-, Hamorrhoidalblutungen
</li>
<li> falsch-negativ durch Ascorbinsäure
</li>
</ul>
<p><i>Siehe auch:</i> Guajak-Test, Haematoporphyrin-Test, Tumor M2-PK</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brau und Brunnen; diät</title>
		<link>http://home.adiatv.com/2008/06/05/brau-und-brunnen-diat-7/</link>
		<comments>http://home.adiatv.com/2008/06/05/brau-und-brunnen-diat-7/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 04:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Bräu]]></category>

		<category><![CDATA[Brunnen]]></category>

		<category><![CDATA[und]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://home.adiatv.com/2008/06/05/brau-und-brunnen-diat-7</guid>
		<description><![CDATA[
Die Brau und Brunnen AG ist ein deutscher Getränkekonzern mit Sitz in Dortmund. Ihm gehören zahlreiche Brauereien und Mineralquellen an.  Seit 2004 gehört Brau und Brunnen zur Oetker-Gruppe und ist inzwischen in der ebenfalls zur Oetker-Gruppe gehörenden Radeberger Gruppe aufgegangen.

Das Unternehmen hat gerade eine neue Hauptverwaltung in unmittelbarer Nähe zum Dortmunder U fertiggestellt. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Brau und Brunnen AG</b> ist ein deutscher Getränkekonzern mit Sitz in Dortmund. Ihm gehören zahlreiche Brauereien und Mineralquellen an.  Seit 2004 gehört <i>Brau und Brunnen</i> zur Oetker-Gruppe und ist inzwischen in der ebenfalls zur Oetker-Gruppe gehörenden Radeberger Gruppe aufgegangen.
</p>
<p>Das Unternehmen hat gerade eine neue Hauptverwaltung in unmittelbarer Nähe zum Dortmunder U f